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Sécurité alimentaire:
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Source: National Geographic (http://www.nationalgeographic....
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• Mouvement renforcement de la nutrition (Scaling up Nutrition -SUN)
• Rapport Global s...
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TENDANCES
Bildquelle: National Geographic (http://www.nationalgeographic.com/foodfeatures/evolution-of-diet/images...
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Mouvement renforcement de la nutrition
• Objectif: des actions coordonnées (entre tous les secteurs concernés)
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Rapport global sur la nutrition 2015
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Wasting
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Objectifs de développement
durable (ODD)
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Objectifs de développement
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Objectif 2 : Éliminer la faim, assurer la sécurité alimentaire, améliorer...
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Objectifs de développement durable (ODD)
• Des «Buts» et des «objectifs» ont été adoptés à New York à la fin
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ODDs - Des reflets
• La faim et la nutrition ne sont pas la même chose!
• Certains gouvernements (Bangladesh, Nép...
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APPROCHES ÉPROUVÉES
Le modèle UNICEF
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SOUS-NATIONAL
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SÉCURITÉ ALIMENTAIRE
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Determinants
SÉCURITÉ ALIMENTAIRE
état nutritionnel adéquat
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QUESTIONS CLÉS DU POINT DE VUE
DE DIVERS SECTEURS
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Point de départ: Analyse du problème Ou: Pour
chaque solution il ya un problème ...
• Les problèmes de sécurité
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Questions clés du point de vue agricole
• Quel problème régime alimentaire existe dans la région cible au début
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Questions clés du point de vue agricole
• Comment accès à la nourriture diversifiée, en particulier pour les
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Questions clés du point de vue de la santé
• Quelles sont les possibilités d'améliorer le régime alimentaire du g...
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Questions clés du point de vue de la santé
• Quel type de formation est nécessaire pour que le personnel est en
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Questions clés du point de vue de la sécurité sociale
Transferts
• Combien le transfert devrait être pour faire u...
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Merci pour votre attention!
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Sécurité alimentaire: tendances et approches éprouvées

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Presentation for the starter workshop of the Global Programme Food Security and Resilience in Malawi.
By Leonie Höber, Health and Social Security, GIZ.
Produced by Corbecoms for GIZ,
financed by BMZ Special Initiative One World - no Hunger.

Publié dans : Actualités & Politique
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  • Welche Ernährungsproblematik liegt in der Zielregion vor (Unterernährung, Mikronährstoffmangel, Übergewicht & Adipositas)?
    In den wenigsten Fällen haben wir verlässliche Daten. Auch hier kann eine Problemanalyse auf Gemeindeebene hilfreich sein.
    Welche Bevölkerungsgruppen sind am meisten betroffen (z.B. kleinbäuerliche Familien, indigene Gruppen, Frauen, Kinder)? Kann das Projekt eine oder mehrere dieser Gruppen erreichen?
    Vor diese ersten beiden Fragen haben wir einen Haken gesetzt, da ihnen bereits in der Prüfung nachgegangen wurde und Entscheidungen getroffen wurden
    Wie kann das Projekt geschlechtsspezifischen Zeitanforderungen begegnen? Ist es wahrscheinlich, dass Zeitanforderungen für Frauen die Zeit für die Kinderbetreuung reduzieren? Können ggf. zusätzliche Zeitanforderungen mit arbeitssparenden Technologien für Frauen ausgeglichen werden?
    Der Faktor „Fürsorge“/Care wird häufig unterschätzt. Während des kritischen Zeitfensters der ersten zwei Lebensjahre können Kinder sich nicht selbst versorgen, sondern müssen versorgt werden. Diese Fürsorge wird im Falle des Stillens ausschließlich, aber auch im Anschluss daran nach wie vor überwiegend von Frauen geleistet. Gleichzeitig ist der Tagesablauf von Frauen oft sehr vollgepackt. Jede zusätzliche Aufgabe, die wir Frauen aufbürden – auch Trainingsmaßnahmen! – verringert die Zeit und Energie, die sie für die Versorgung ihrer Kinder aufbringen können.
    Wer im Haushalt trifft die Entscheidung wie zusätzliches Einkommen ausgegeben wird? Wie kann das frei verfügbare Einkommen für Frauen erhöht werden?
    Mehr Haushaltseinkommen ist gut, mehr Einkommen in den Händen von Frauen ist besser. Frauen stecken mehr finanzielle Ressourcen in reproduktive Faktoren, Männer tendenziell mehr in produktive. So ergaben es zumindest mehrere Studien in der Vergangenheit.
  • Wie kann der Zugang zu diverser Nahrung, vor allem für Frauen und Kleinkinder, erhöht werden (z.B. diversifizierte Produktion, verbesserte Infrastruktur, Marktzugang)?
    Ziel muss es sein, nicht mehr vom Gleichen, sondern möglichst vielfältig zu essen. Je diverser unsere Ernährung ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass alle Nährstoffbedarfe angemessen erfüllt wurden. Vielfältige Nahrung in angemessener Menge ist die nachhaltigste Lösung zur Sicherung der Ernährung.
    Haben Landwirte Zugang zu Märkten, auf denen sie verderbliche Lebensmittel verkaufen können? Können evtl. Maßnahmen zur Haltbarmachung von Lebensmitteln integriert werden?
    Tendenziell sind nährstoffdichtere Nahrungsmittel schneller verderblich (z.B. Gemüse, Obst, Milch, etc.). In vielen Kontexten sind nährstoffdichte Produkte nur saisonal erhältlich.
    Können Ernährungsbildungs-/Verhaltensänderungs-Strategien in die Ziele des Vorhabens integriert werden (z.B. Generierung von Nachfrage für nährstoffreiche Nutzpflanzen)?
    .
    Können relevante Informationen zu Ernährung in bestehende Trainings und Aktivitäten von landwirtschaftlichem Personal integriert werden?
    Extension services sind ein schwieriges Thema. Alternativ: FFS, FBS etc.
    Nimmt das Vorhaben Einfluss auf die Menge oder Qualität des verfügbaren (Trink-)Wassers?
  • Welche Möglichkeiten existieren um die Ernährung der Zielgruppe zu verbessern? Kann durch verbessertes Wissen erwartet werden, dass Zugangsbarrieren überwunden werden?
    Hier lohnt es sich etwas genauer in die zugrunde liegenden Ursachen zu schauen: Ist es nur fehlendes Wissen oder sind andere Dimensionen von Ernährungsunsicherheit wie Zugang und Verfügbarkeit von LM nicht sichergestellt?
    Welche Säuglingsernährungspraktiken existieren in der Zielregion? Welche bestehenden positiven Praktiken könnten gefördert werden, und welche Praktiken könnten positiv verändert werden?
    Für Alternativen, die sich stark an bestehenden Praktiken orientieren ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie übernommen werden, viel höher. Vielleicht gibt es sogar positive Beispiele aus der Region.
    Was sind wesentliche limitierende Faktoren für ausschließliches Stillen (kulturelle Normen, Vermarktung von Muttermilchersatzprodukten, Gesundheitspersonal, Stigmatisierung, Frauenarbeit, etc.)? Wie können diese überwunden werden, und welche Gruppe sollte neben Müttern noch beraten werden (Ehemänner, Schwiegermütter, Gesundheitspersonal, etc.)?
    Oftmals sind es gar nicht die Frauen selbst, die entscheiden, wie sie ihre Kinder ernähren. In vielen Kulturen spielen beispielsweise Schwiegermütter oder Ehemänner eine entscheidende Rolle und dürfen daher nicht vernachlässigt werden.
  • Welche Art von Training ist notwendig damit Personal Beratung angemessen umsetzen kann?
    Auch hierbei ist es wichtig sich die genauen Umstände anzusehen, in denen sich das Personal befindet. Was ist bereits vorhanden? Was muss ergänzt werden?
    Welche Art von Training ist notwendig, um Kapazität zu Ernährung im Land aufzubauen (inkl. Lehrpläne für Ernährungswissenschaftler, Sensibilisierung von politischen Entscheidungsträgern)?
    Oftmals muss bereits an höherer Stelle angesetzt werden. In vielen Ländern gibt es keine Ausbildungs- oder Studiengänge zu Ernährung oder diese sind nicht adäquat um der Ernährungsproblematik im Land gerecht zu werden.
    Wie wird die Qualität der Beratung überwacht?

  • Für die SoSi sind die Bereiche noch einmal untergliedert in Transferleistungen, In-kind und Public Works Programme
    Transferleistungen
    Wie hoch müsste der Transfer sein um einen Unterschied zu machen?
    Würde es einen Unterschied machen das Einkommen Frauen zukommen zu lassen?
    Hier spielen wieder die unterschiedlichen Muster das Einkommen auszugeben eine Rolle.
    Können Kampagnen zur Förderung von verbesserten Ernährungspraktiken integriert werden?
    Oder kann der Besuch von Ernährungsdiensten gar eine Bedingung sein? Es stellt sich die Frage, ob Bedingungen im jeweiligen Zusammenhang sinnvoll sind.
    Ist es sinnvoll „Bedingungen“ zu integrieren?
    Studien zeigen, dass Conditions nicht unbedingt die positiven Auswirkungen auf Nutrition erhöhen. Deshalb sollte abgewogen werden, ob sich die zusätzlichen Kosten und der zusätzliche Aufwand in Bezug auf die Wirkung rechnen?
  • Wie funktionieren Lebensmittelmärkte (Verfügbarkeit, Beschaffung, Vertrieb, etc.)? Sind die Lebensmittelpreise sehr volatil?
    Bei In-Kind Leistungen im Ernährungsbereich müssen die jeweiligen Lebensmittelmärkte genau betrachtet werden. Dabei spielen beispielsweise die Verfügbarkeit und der Vertrieb eine wichtige Rolle aber auch die Stabilität der Lebensmittelpreise
    Kann die transferierte Nahrung (Art) das bestehende Ernährungsproblem lindern?
    Z.B. Mikronährstoffreiche Nahrung bei entsprechenden Defiziten und nicht lediglich energiereiche Nahrung

    Public Works Programme
    Welche Rolle spielt die Häufigkeit der Zahlungen?
    Würde das Angebot einer Kinderbetreuung speziell Frauen anlocken?
    Hier stellt sich wieder die Frage, inwieweit Frauen ihre anderen Aufgaben vernachlässigen können, und ob vorhaben dies angemessen berücksichtigen können.
  • Sécurité alimentaire: tendances et approches éprouvées

    1. 1. Seite 1 Sécurité alimentaire: tendances et approches éprouvées Source: National Geographic (http://www.nationalgeographic.com/foodfeatures/evolution-of-diet/images/grid_2048.jpg)
    2. 2. Seite 2 Contenu Partie1: Tendances • Mouvement renforcement de la nutrition (Scaling up Nutrition -SUN) • Rapport Global sur la nutrition 2015 • Objectifs du Développement Durable (ODD). Partie 2: Approches éprouvées • Le modèle UNICEF • Questions clés du point de vue de divers secteurs
    3. 3. Seite 3 TENDANCES Bildquelle: National Geographic (http://www.nationalgeographic.com/foodfeatures/evolution-of-diet/images/grid_2048.jpg)
    4. 4. Seite 4 Mouvement renforcement de la nutrition • Objectif: des actions coordonnées (entre tous les secteurs concernés) pour une meilleure nutrition; Atteindre les objectifs de l'Assemblée mondiale de la Santé par 2025 • Focus sur la fenêtre 1.000 jours (de la conception au deuxième anniversaire)  la nutrition adéquate de la mère et de l'enfant en ce temps est le plus efficace • Approche: des mesures spécifique à la nutrition, des mesures sensibles à la nutrition • Réseaux: Pays (55), les Nations Unies, la société civile, les bailleurs de fonds, le secteur privé • Informations spécifiques détaillées par pays sur les pages d'accueil des pays
    5. 5. Rapport global sur la nutrition 2015
    6. 6. 39 Retard de croissance enfants de moins de 5 Wasting enfants de moins de 5 En surpoids enfants de moins de 5 Anémie les femmes âgées 15-49 ans Allaitement exclusif, 0-6 mois Adulte en surpoids + obésité (BMI≥ 25) L'obésité des adultes (BMI≥ 30) Diabète adulte glycémie élevée 601579 63 84 8 115 67 39 5 32 63 242224 180 1036 190 193 185 53 Objectif mondial Données manquantespas sur la bonne voie, peu / pas de progrès pas sur la bonne voie, certains progrès sur la bonneSur la bonne voie, à risque Nombre de pays à différents stades d'avancement par rapport aux objectifs mondiaux sur la nutrition 3
    7. 7. Seite 7 Nombre de pays en voie d'atteindre cinq objectifs de l'AMS 2015 nombre de pays sur le cours par le nombre d'objectifs Paysnombre d'objectifs NOTE: Les cinq objectifs inclus dans ce tableau sont le retard de croissance, émaciation et surpoids chez les enfants de moins de 5, l'allaitement maternel exclusif, et l'anémie chez les femmes en âge de reproduction. Les données de l'anémie sont les mêmes que ceux présentés dans le Rapport Global Nutrition 2014. Seuls les pays disposant de données pour faire des évaluations pour l'ensemble des cinq indicateurs AMS sont inclus dans le tableau (n = 74 sur 193 pays). Source: Auteurs
    8. 8. Objectifs de développement durable (ODD)
    9. 9. Seite 9 Objectifs de développement durable (ODD) Objectif 2 : Éliminer la faim, assurer la sécurité alimentaire, améliorer la nutrition et promouvoir l’agriculture durable Objectifs pertinents: •D’ici à 2030, éliminer la faim et faire en sorte que chacun, en particulier les pauvres et les personnes en situation vulnérable, y compris les nourrissons, ait accès tout au long de l’année à une alimentation saine, nutritive et suffisante •D’ici à 2030, mettre fin à toutes les formes de malnutrition, y compris en réalisant d’ici à 2025 les objectifs arrêtés à l’échelle internationale relatifs aux retards de croissance et à l’émaciation parmi les enfants de moins de 5 ans, et répondre aux besoins nutritionnels des adolescentes, des femmes enceintes ou allaitantes et des personnes âgées
    10. 10. Seite 10 Objectifs de développement durable (ODD) • Des «Buts» et des «objectifs» ont été adoptés à New York à la fin Septembre. Les indicateurs seront disponibles en Février / Mars 2016 • Indicateurs suggérés pour l’objectif 2.1: (a) Prévalence de la malnutrition (b) Prévalence de l'insécurité alimentaire modérée ou sévère, basé sur l'échelle d’insécurité alimentaire d'expérience (Food Insecurity Experience Scale-FIES) • Indicateurs suggérés pour l’objectif 2.2: (a) la prévalence du retard de croissance; • différents acteurs préconisent l'inclusion de • wasting • Indicateurs de la diversité alimentaire (par exemple MDD-W) • Surpoids et obésité  Besoin de limiter le nombre des «indicateurs mondiaux".
    11. 11. Seite 11 ODDs - Des reflets • La faim et la nutrition ne sont pas la même chose! • Certains gouvernements (Bangladesh, Népal, le Malawi, la Zambie, la Tanzanie) mettent considérablement moins l'accent sur la nutrition que la lutte contre la faim • La collecte de données de qualité est nécessaire de toute urgence pour lutter contre la malnutrition
    12. 12. Seite 12 APPROCHES ÉPROUVÉES Le modèle UNICEF Bildquelle: National Geographic (http://www.nationalgeographic.com/foodfeatures/evolution-of-diet/images/grid_2048.jpg)
    13. 13. SOUS-NATIONAL COMMUNAUTÉ / MÉNAGE déterminants sous- jacents SÉCURITÉ ALIMENTAIRE état nutritionnel adéquat CONSOMMATION DES ALIMENTS UTILISATION DES ALIMENTS Les conditions politiques et économiques, la gouvernance Les politiques sectorielles (agriculture, santé, sexe) sécurité sociale Paix et sécurité DISPONIBILITÉ ALIMENTAIRE Ex: Le commerce, la production, ACCÈS À LA NOURRITURE Ex: Revenu, Infrastructure SERVICES DE SANTÉ / WASH Ex: L'hygiène, l'eau potable, l'environnement SOIN DE L‘ENFANT Ex: l'allaitement maternel ÉTAT DE SANTÉ UTILISATION DES ALIMENTS STABILITÉapprovisionnementcontinu,larésilience, lapaixetlasécurité Éducation INDIVIDUEL Déterminants immédiates GLOBAL / NATIONAL Déterminants de base Source: UNICEF (1991) Les déterminants de la sécurité alimentaire
    14. 14. SUB-NATIONAL GEMEINDE / HAUSHALT Underlying Determinants SÉCURITÉ ALIMENTAIRE état nutritionnel adéquat CONSOMMATION DES ALIMENTS UTILISATION DES ALIMENTS Les conditions politiques et économiques, la gouvernance Les politiques sectorielles (agriculture, santé, sexe) sécurité sociale, Paix et sécurité DISPONIBILITÉ ALIMENTAIRE SERVICES DE SANTÉ / WASH SOIN DE L‘ENFANT ÉTAT DE SANTÉ UTILISATION DES ALIMENTS STABILITÉ ÉDUCATION INDIVIDUEL Immediate Determinants GLOBAL / NATIONAL Déterminants de base ACCÈS À LA NOURRITURE • La diversification des cultures, les jardins familiaux • Réduction des pertes post-récolte • Conseils nutritionnels (préparation, composition) • Supplémentation / enrichissement • Compléments alimentaires thérapeutiques pour les enfants souffrant de malnutrition sévère • Vaccinations, déparasitage • Possibilités de revenus mieux (esp.) Pour les femmes • Développement des infrastructures rurales Transferts, l'alimentation scolaire • Counseling pour le comportement de l'allaitement maternel et l'alimentation complémentaire • Conseils pour les visites chez le médecin en cas de maladie • Surtout pour les femmes et les filles • Intégration de la nutrition dans les programmes • Politiques, programmes et stratégies sensibles à la nutrition • Coordination multisectoriel • Plan national de nutrition et affectation des ressources approvisionnementcontinu,larésilience,lapaixetla sécurité Exemples de mesures de sécurité alimentaire Source: UNICEF (1991) • Accès à l'assurance-santé • Santé sexuelle et reproductive • l'hygiène alimentaire • Sécurité de l'approvisionnement en eau • L'accès aux installations sanitaires ÉDUCATION Hygiene & Trinkwasser Santé Santé Hygiène & eau potable Agriculture Sécurité sociale Sexe
    15. 15. QUESTIONS CLÉS DU POINT DE VUE DE DIVERS SECTEURS Bildquelle: National Geographic (http://www.nationalgeographic.com/foodfeatures/evolution-of-diet/images/grid_2048.jpg)
    16. 16. Seite 16 Point de départ: Analyse du problème Ou: Pour chaque solution il ya un problème ... • Les problèmes de sécurité alimentaire sont très spécifiques au contexte. • Toute planification devrait donc commencer avec une analyse participative des problèmes, ce qui crée simultanément la propriété autour des solutions envisagées. Source: FAO 2014. http://www.fao.org/3/a-i3516e.pdf
    17. 17. Seite 17 Questions clés du point de vue agricole • Quel problème régime alimentaire existe dans la région cible au début (malnutrition, les carences en micronutriments, le surpoids et l'obésité)? • Quelles sont les populations les plus touchées (par exemple les petits familles, les groupes indigènes, femmes, enfants)? Le projet peut atteindre un ou plusieurs de ces groupes? • Comment le projet peut accueillir exigences de temps sexospécifiques? Est-il probable que les exigences de temps pour les femmes de réduire le temps de garde d'enfants? Cela peut être compensé avec les technologies d'économie de travail pour les femmes? • Quel membre de la famille prend des décisions sur la façon dont le revenu supplémentaire est dépensé? Comment le revenu disponible des femmes peut être augmentée?
    18. 18. Seite 18 Questions clés du point de vue agricole • Comment accès à la nourriture diversifiée, en particulier pour les femmes et les enfants, peut-elle être augmenté (par exemple une production diversifiée, l'amélioration des infrastructures, l'accès aux marchés)? • Les agriculteurs ont-ils accès aux marchés où ils peuvent vendre des aliments périssables? Les mesures de conservation des aliments peuvent-elles être intégrés? • Stratégies de changement nutritionnel éducation / de comportement peuvent-elles être intégrés dans les objectifs du projet (par exemple, générer de la demande pour les cultures riches en éléments nutritifs)? • Informations pertinentes sur la nutrition peuvent-elles être intégré dans les cours et les activités de formation existants par le personnel agricole? • Est-ce que le projet affecte la quantité ou la qualité de l'eau (potable) disponible?
    19. 19. Seite 19 Questions clés du point de vue de la santé • Quelles sont les possibilités d'améliorer le régime alimentaire du groupe cible? Peut-on espérer une meilleure connaissance de surmonter les obstacles existants? • Qu'est-ce que l'alimentation du nourrisson pratiques existent dans la région cible? Qu'est-ce que les pratiques existantes positifs pourraient être encouragées, et quelles pratiques pourrait être changé pour le mieux? • Quels sont les principaux facteurs limitants pour l'allaitement maternel exclusif (normes culturelles, la commercialisation des substituts du lait maternel, les travailleurs de la santé, la stigmatisation, le travail des femmes, etc.)? Comment peuvent-ils être surmontés, et quelles groupes devraient être consultés, en plus de mères (les maris, les mères, les travailleurs de la santé, etc.)?
    20. 20. Seite 20 Questions clés du point de vue de la santé • Quel type de formation est nécessaire pour que le personnel est en mesure de fournir des conseils de manière appropriée? • Quel type de formation est nécessaire pour renforcer les capacités autour de la nutrition dans le pays (incl. Curricula pour les nutritionnistes, la sensibilisation des décideurs politiques)? • Comment est la qualité des conseils surveillé?
    21. 21. Seite 21 Questions clés du point de vue de la sécurité sociale Transferts • Combien le transfert devrait être pour faire une différence? • Serait-il faire une différence d'acheminer le revenu vers les femmes? • Des campagnes de promotion de meilleures pratiques de nutrition peuvent être intégrés? • Est-il judicieux d'intégrer des «conditions»?
    22. 22. Seite 22 Questions clés du point de vue de la sécurité sociale Contributions en nature • Comment fonctionnent les marchés alimentaires (disponibilité, achats, ventes, etc.)? Les prix alimentaires sont-ils très volatiles? • La nourriture transféré (type) peut-il atténuer le problème alimentaire existante? Programme de travaux publics • Quel rôle joue la fréquence des paiements? • Contribuera l'offre de soins de l'enfant à attirer les femmes?
    23. 23. Seite 23 Merci pour votre attention! Bildquelle: National Geographic (http://www.nationalgeographic.com/foodfeatures/evolution-of-diet/images/grid_2048.jpg)

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