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Orchestrierung von Fintech-Lösungen als neue Chance für Banken

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Der Vortrag von Thomas Pecha, CREALOGIX Wien, an der LSZ Fachkonferenz „Banken-Trends und Technologien“ in Wien. Er spricht über Orchestrierung von Fintech-Lösungen als neue Chance für Banken. Mehr dazu in seinem Blogpot https://crealogix.com/ch/de/digital-banking/blog/vortrag-orchestrierung-von-fintech-loesungen/

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Orchestrierung von Fintech-Lösungen als neue Chance für Banken

  1. 1. 2 Die neue Chance für Banken: Orchestrierung von Fintech- Lösungen
  2. 2. Die neue Chance für Banken: Orchestrierung von Fintech-Lösungen Fundamentale Veränderungen am Markt: Digital überholt Regulierung Wie die Bank ihr eigenes Universum orchestriert Aufbau eines eigenen Fin-Ökosystems Die CREALOGIX Gruppe ist ein Fintech Top 100 Unternehmen und internationaler Marktführer von Lösungen im Digital Banking. Das CREALOGIX Produkt- und Serviceangebot umfasst Digital Banking, Digital Payment, Digital Learning und Digital Brokerage. Die 1996 gegründete Gruppe beschäftigt rund 450 Mitarbeitende weltweit.
  3. 3. Bereits 2015 lag, laut Economist der Fokus der Banken mehrheitlich auch auf der digitalen Transformation. Laut Google Trend Index gab es diese Verschiebung signifikant 2014 startend.
  4. 4. Uber: Das größte internationale Taxi Unternehmen, besitzt kein einziges Auto Facebook: eines der beliebtesten und das größte Medienunternehmen, erstellt keine Inhalte Alibaba: einer der stärksten Einzelhändler, führt keine Lager Airbnb: der größte Unterkunft-Anbieter, besitzt nicht eine Immobilie
  5. 5. laut Wikipedia und anderen: Finanzdienstleister + Technologie 1998 Gründung von PayPal - Sprach damals schon wer von FinTech? PayPal erfüllt alle Kriterien eines FinTech. Paypal ermöglicht Prozesse von Finanzdienstleistern mittels Technologie einfacher und sicherer. 2002 Übernahme von PayPal – Fintech? Nein Erweiterung des Blickfeldes
  6. 6. 7 Fintechs: also Unternehmungen, die Bankprozesse technologisch anbieten InsurTechs: zählt ebenfalls zu FinTechs Blick erweitern: FinTechs von morgen. X – Techs von heute Telkos, Messaging, E-Commerce
  7. 7. 8 2016 sind weltweit 2,5 Mrd unbanked, in Asien sind es 1,5 Mrd FinTechs in diesen Regionen stellen kaum relevante Konkurrenz für die Banken dar. Hingegen in Europa / US stellen die meisten FinTechs einen Ersatz von Bankenprozessen dar, nur effizienter. Daher Ausweitung auf x – Techs
  8. 8. 9 FinTech: Data Enricher, zB predictR, zusätzliches Service, welches die Bank ihren Kunden anbieten kann und damit einen added value bietet. – Win – Win xTech: E-Commerce Unternehmen will Ratenzahlung anbieten, Bank ermöglicht Consumer Kredite – Win - Win xTech: Messaging Dienst will Kleinzahlungen ermöglichen, wie zB Kakao (Messaging Dienst in Asien mit 40 Mio Kunden)
  9. 9. Data Enricher – sinnvolle Ergänzung für die Angebotspalette der Banken Kann LifeStyle, der mit der Bank assoziiert wird unterstützen tatsächliche prozessuale Nutzen - im Hintergrund. Biotop schaffen: welches Werte unterstützt -> Kundenbindung auch im digitalen Zeitalter erhöhen.
  10. 10. alle unter einen Hut zu bringen - „seamless“ in EIN Erlebnis einbinden. zahlreiche Punkte sind zu bedenken: Security: eBanking nicht sicherheitstechnisch geschwächt werden. Datenhandling: Wie wird mit Kundendaten umgegangen. Anbindung an die Bank: Technische Anbindung - Verfügbarkeit - transaktionalen Last.
  11. 11. dafür ausgelegte Plattform bereitstellen. digitales Ökosystem - maßgeschneidert einheitliches Interface / standardisierten APIs (Applikation Programm Interface) an. – Heutzutage wird man hierfür synchrone Web Technologien, wie WebServies oder REST Services verwenden. Benutzerverwaltung und Abrechnung Bei der Einbindung mehrerer x – Techs ist jedoch auf folgendes zu achten:
  12. 12. Das Mobiltelephon strotzt nur so von Statusupdate Anzeigen. Es ist schwierig die wirklich wichtigen Statusänderungen herauszufiltern. darauf achten, dass gegenüber dem Kunden keine Informationsflut erzeugt wird. solistische Einzelintegration nicht zielführend
  13. 13. 14 Ziel: Mannschaft an FinTechs wie ein Quarterback zu steuern und zu orchestrieren. Die erlaubte Kommunikation zwischen den FinTechs sind, so wie die Spielzüge beim Football, sorgsam geplant und zusammengestellt. Es ist klar geregelt, welche Interaktionen und vor allem welche Daten ausgetauscht werden dürfen -> Digital Banking Hub.
  14. 14. Entwicklungen rasant aber die Frequenz ist deutlich höher als bei Kernbankensystemen. Releasezyklen der Banken Kernsysteme sind meist zu lange Anforderung: Entkopplung der Systeme eigenständigen Digital Banking Hub – gewährleistet - notwendige Erneuerungen in „Customer Facing“ Prozessen und Funktionen unabhängiger vom Kernsystem
  15. 15. PSD2 wird Bankenlandschaft nachhaltig ändern bis zu 80% der Banken sehen durch diese Regulative eine Verschärfung des Wettbewerbs bis zu 65% befürchten Kontrolle über Kunden zu verlieren Initiative als Chance wahrnehmen Einführung eines entkoppelten Digital Banking Hubs: regulatorische Anforderungen erfüllen UND zusätzliche Services anbieten
  16. 16. Beispiel: Integration Fintechs das Ökosystem einer deutschen Direktbank • Paypal • Cringle Beide bieten Geldtransfer = Kernfunktionalität einer Bank durch Integration dieser FinTechs - Serviceangebot der Bank wird um das Thema Sicherheit und Einfachheit in der Handhabung zum Nutzen der Kunden erweitert.
  17. 17. Was nicht mehr funktioniert: Das Normieren Alle zwischen 25-35-jährigen werden selektiert und mit Baufinanzierung angesprochen. Nutzung von Daten zur individuelleren Ansprache. Nicht Kunden für Produkt auswählen, sondern das richtige Produkt für den Kunden gestalten Ansprache nicht als Werbung, sondern als Service
  18. 18. für Digital Banking anzustreben. – das persönliche financial eco system nicht die Anordnung von Widgets in einem Dashboard, sondern die Auswahl der Funktionen location based Service Bonus Programme Funktionen von Drittanbietern, welche bankeninterne Produkte mitverwenden Banking zum persönlichen Erlebnis machen
  19. 19. Wie kommen wir zum Ziel? Oft passiert das aber, sodass Anforderungskataloge gesammelt werden und dann 500-Zeilen-Listen an die IT weitergereicht werden. Einmal bitte gute Software, bitte. Das funktioniert so leider nicht. „Viele Features gleich eine gute Software“ stimmt nicht. Nutzerverhalten kann nicht antizipiert werden. Minimum viable product ist einer der Ansätze, mit dem FinTechs erfolgreich sind.
  20. 20. nicht um des Mitspielens Willen betreiben Sondern dem Kunden einen Mehrwert bieten: • prozessual • informationsmäßig • und als LifeStyle aber der Mehrwert muss spürbar und fühlbar sein!
  21. 21. Aber wichtig ist: es ernst meinen und lieber mit wenigen Integrationen anfangen, diese aber richtig ausgesucht, oder aber auch mit Fug und Recht davon Abstand zu nehmen, wenn es nicht die richtigen Kundensegmente gibt.
  22. 22. Presentation title, Date © CREALOGIX 23 www.crealogix.com
  23. 23. Contact 24 Thomas Pecha Herrengasse 1 1010 Wien Österreich +43 699 1533 8450 thomas.pecha@crealogix.com crealogix.com

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