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Digitaler Wandel im B2B - Wie kann Social Media im B2B erfolgreich eingesetzt werden?

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Social Media werden im Zuge des digitalen Wandels auch im B2B unverzichtbar. Eine echte Wertschöpfung im Social Media Marketing kann vor allem durch die Integration der Kunden erzielt werden. Hochwertige Inhalte im B2B-Content Marketing entscheiden über den Erfolg. Bei der Einführung von Social Media ist eine stufenweise Vorgehensweise sinnvoll. Bestehende Akzeptanzbarrieren müssen abgebaut werden, denn die Dynamik sozialer Vernetzungen nimmt in Zukunft deutlich zu.

Publié dans : Business
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Digitaler Wandel im B2B - Wie kann Social Media im B2B erfolgreich eingesetzt werden?

  1. 1. Digitaler Wandel im B2B - Wie kann Social Media im B2B erfolgreich eingesetzt werden? Prof. Dr. Heike Simmet Hochschule Bremerhaven
  2. 2. 1) Die Welt wird digital – Ihre Geschäftsmodelle auch? 2) Wie kann man im B2B Wertschöpfung durch Social Media erzielen? 3) Praktische Umsetzung eines Social Media Marketing im B2B 4) Einführung von Social Media: Schritt für Schritt 5) Ausblick Prof. Dr. Heike Simmet Hochschule Bremerhaven 2
  3. 3. 1) Die Welt wird digital – Ihre Geschäftsmodelle auch? Fotolia
  4. 4. Fakten zur Digitalisierung Prof. Dr. Heike Simmet Hochschule Bremerhaven 4
  5. 5. Wie nutzen Deutsche das Internet? Prof. Dr. Heike Simmet Hochschule Bremerhaven 5
  6. 6. Digitale Basistrends im B2B Steigender Anteil des E-Commerce B2B Digitalisierung der Geschäftsprozesse Kommunikation über Social Media Mobilitäts- Anspruch der Kunden Integration moderner digitaler Services Prof. Dr. Heike Simmet Hochschule Bremerhaven 6
  7. 7. Digitalisierung der Geschäftsprozesse • Digitalisierung schreitet auch im B2B unaufhaltsam voran • Automatisierte Geschäftsprozesse (e-Business) werden selbstverständlich • Digitale Integration der Marktpartner • Klassische Medien wie der Katalog verlieren an Bedeutung Prof. Dr. Heike Simmet Hochschule Bremerhaven istockphoto 7
  8. 8. Volumen im B2B E-Commerce Prof. Dr. Heike Simmet Hochschule Bremerhaven 8
  9. 9. Social Media wird auch im B2B unverzichtbar Prof. Dr. Heike Simmet 9 Hochschule Bremerhaven istockphoto
  10. 10. Mobilitäts-Anspruch der Kunden • Internet wird immer und überall verfügbar • „Mobil“ wird zum Synonym für das Internet • Apps und QR-Codes werden zunehmend wichtiger • Wearable Devices (z.B. Datenbrillen, Daten-handschuhe) ergänzen in Zukunft Smartphones und Tablets Prof. Dr. Heike Simmet Hochschule Bremerhaven Fotolia 10
  11. 11. Integration moderner digitaler Services • Aussagefähige Produktinformationen mit passendem Kontext (z.B. Verfügbarkeiten, Lieferzeiten) • Personalisierte Echtzeit- Kommunikation über unterschiedlicher Kanäle und Devices • Convenience im B2B-Beschaffungsprozess mit intuitiv bedienbaren Tools (wie bei Amazon) Prof. Dr. Heike Simmet Hochschule Bremerhaven 11
  12. 12. 2) Wie kann man im B2B Wertschöpfung durch Social Media erzielen? istockphoto
  13. 13. Prozess der Erzielung von Wertschöpfung in den Social Media Kunden finden Kunden verstehen Kunden binden Kunden integrieren Suche in den sozialen Netzwerken Social Media Monitoring: Zuhören & Reagieren Social CRM/Social Customer Value Management Vernetzung in einer Community 13 Prof. Dr. Heike Simmet Hochschule Bremerhaven
  14. 14. Kunden finden - und gefunden werden: Werden Sie aktiv! • Suche in Google • Business-Netzwerke wie XING und Linkedin • Allgemeine Netzwerke wie Facebook • Spezielle Foren und Communities (branchenspezifisch) 14 Fotolia Prof. Dr. Heike Simmet Hochschule Bremerhaven
  15. 15. Kanalnutzung bei der Produktrecherche vor der Beschaffung Prof. Dr. Heike Simmet Hochschule Bremerhaven 15
  16. 16. So werden Sie in Google besser gefunden • Klassische Suchmaschinen-optimierung (Keywords, Verlinkungen) • Suchmaschinen-Marketing (Werbung mit Google Adwords) • Social Media Marketing Prof. Dr. Heike Simmet Hochschule Bremerhaven 16
  17. 17. Erleichtern Sie Ihren Kunden die Kontaktaufnahme Prof. Dr. Heike Simmet Hochschule Bremerhaven 17
  18. 18. Kunden verstehen: Was reden die Kunden in den sozialen Netzwerken über Sie? • Einfache Social Media Monitoring Werkzeuge • Komplexe Social Media Monitoring Tools 18 Prof. Dr. Heike Simmet Hochschule Bremerhaven
  19. 19. Kunden binden: Wie schaffen Sie einen Mehrwert für den Dialog mit dem Kunden? • Deutlich erkennbarer Mehrwert durch Inhalte (hochwertiger Content) • Aufbau von Beziehungen (Social CRM) • Gezieltes Social Customer Value Management (Top User, Influencer) 19 istockphoto Prof. Dr. Heike Simmet Hochschule Bremerhaven
  20. 20. Kunden integrieren: Erzeugen Sie Wertschöpfung! • Neue Ideen und Anwendungslösungen • Know-how Austausch in Communities • Kunde als Marken-botschafter (Empfehlungen) Fotolia 20 Prof. Dr. Heike Simmet Hochschule Bremerhaven
  21. 21. Beispiel Bosch Bob Community Prof. Dr. Heike Simmet Hochschule Bremerhaven 21
  22. 22. 3) Praktische Umsetzung eines Social Media Marketing im B2B
  23. 23. Welche Ziele erreicht man mit Social Media im B2B? • Steigern der Bekanntheit des Unternehmens und der Marke • Image als modern aufgestelltes Unternehmen • Erhöhung der Kundenbindung • Suchmaschinenoptimierung (SEO) durch Social Signals • Erzeugen von Website-Traffic • Recruiting und Employer Branding • Generierung von Leads Prof. Dr. Heike Simmet Hochschule Bremerhaven 23 Fotolia
  24. 24. Social Media Marketing im B2B braucht hochwertige Inhalte Prof. Dr. Heike Simmet Hochschule Bremerhaven 24
  25. 25. B2B-Content im Social Media Marketing • Problemlösungen für den Kunden statt Werbebotschaften • Hilfreiche Anleitungen, Expertentipps, Checklisten statt Verkaufsargumente • Fallbeispiele aus der Praxis statt Referenzen • Konkrete Anwendungen in der Praxis statt Selbstdarstellung Prof. Dr. Heike Simmet Hochschule Bremerhaven 25 Fotolia
  26. 26. Die wichtigsten sozialen Netzwerke im B2B • Unverzichtbar: Präsenzen auf XING und Linkedin (Unternehmen und Mitarbeiter) • Zunehmend auch im B2B selbstverständlich: Die Fanpage auf Facebook • Twitter als Nachrichten- Medium für Multiplikatoren Social Media im B2B in den USA Prof. Dr. Heike Simmet Hochschule Bremerhaven 26
  27. 27. Social Media einfach erklärt Prof. Dr. Heike Simmet Hochschule Bremerhaven 27
  28. 28. Welche Medien kann man im B2B sinnvoll nutzen? Bilder Videos Textbeiträge Medien Podcasts Präsentationen Prof. Dr. Heike Simmet Hochschule Bremerhaven 28
  29. 29. Content-Marketing mit Videos • Tutorials bzw. Erklärvideos erzielen besonders starke Aufmerksamkeit und Wahrnehmung • Videos als Service im B2B • Mix aus professionellen und semiprofessionellen Videos heute üblich Prof. Dr. Heike Simmet Hochschule Bremerhaven 29
  30. 30. 4) Einführung von Social Media: Schritt für Schritt Fotolia
  31. 31. Stufe 0: Keine eigene Social Media Aktivität Auf welcher Stufe der Professionalisierung Stufe 1: Nutzung von Social Media Monitoring Tools Stufe 2: Erstellung von Social Media Präsenzen Stufe 3: Aufbau einer eigenen Community Stufe 4: Integration von Social Media in Geschäfts-prozesse Stufe 5: Transformation in ein sozial integriertes Unternehmen von Social Media befinden Sie sich? Beobachten Abwarten Agieren Interagieren Integrieren Transformieren Prof. Dr. Heike Simmet Hochschule Bremerhaven 31
  32. 32. Social Media braucht Zeit! Prof. Dr. Heike Simmet Hochschule Bremerhaven 32
  33. 33. Social Media auf der strategischen Ebene Kritische Überprüfung der eigenen Unternehmenskultur Listen: Was wird im Social Web bereits geredet? Festlegung konkreter Ziele und Zielgruppen Entwicklung einer Social Media Strategie Personelle, zeitliche und finanzielle Ressourcen Prof. Dr. Heike Simmet Hochschule Bremerhaven 33
  34. 34. Social Media auf der operativen Ebene Mit Pilotprojekt starten Sammeln von Erfahrungen Sukzessive Erweiterung und Integration der Social Media Kanäle Ausweitung auf andere Unternehmensbereiche Social Media Monitoring ausweiten und als wichtigen Feedbackgeber nutzen Prof. Dr. Heike Simmet Hochschule Bremerhaven 34
  35. 35. 5) Ausblick Fotolia
  36. 36. Die Dynamik sozialer Vernetzungen nimmt deutlich zu Prof. Dr. Heike Simmet Hochschule Bremerhaven istockphoto 36
  37. 37. Unternehmen im B2B können sich dem Social Media Trend auf Dauer nicht entziehen
  38. 38. Welche Akzeptanzbarrieren bestehen? Kontroll-verlust Sicherheits-bedenken Fehlende Ressourcen Schutz des Unkenntnis Barrieren eigenen Know-hows Aufweichen von Hierarchie Fehlende Notwendig-keit Prof. Dr. Heike Simmet Hochschule Bremerhaven 38
  39. 39. Erfolg im Social Media Marketing Social Media Projekte sind am erfolgreichsten, wenn sie von der Geschäftsführung vorgelebt werden und die Social Media von möglichst vielen Mitarbeitern selbst aktiv genutzt werden Prof. Dr. Heike Simmet Hochschule Bremerhaven istockphoto 39
  40. 40. Social Media als Chance im B2B Prof. Dr. Heike Simmet Hochschule Bremerhaven Fotolia 40
  41. 41. Mehr Informationen? Besuchen Sie mein Blog: http://hsimmet.com Prof. Dr. Heike Simmet Hochschule Bremerhaven 41

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