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Why livoom is the room

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Why livoom is the room

  1. 1. Der Hauptnutzen von XING ist, Menschen zu bestimmten<br />Themen zu finden, gegenseitig zuzustimmen, sich zu vernetzen und das so enstehende Netzwerk<br />dann pflegen zu können. Und dieses Netzwerk funktioniert vollkommen unabhängig von derzeitigen<br />oder zukünftigen Arbeitgebern. Bei einer ständig steigenden Zahl von Beschäftigungsverhältnissen<br />im Laufe eines Arbeitslebens ein starkes Argument.<br />
  2. 2. 1. Nicht XING ist das Vorbild, sondern Twitter.<br />Das Twitter„Follower-Prinzip“ lässt sich auch innerhalb des Unternehmens umsetzen. Ich kann<br />Kollegen folgen, sei es, weil wir zusammen ein Projekt bearbeiten, ich sie als Experten schätze<br />oder weil wir an ähnlichen Themen arbeiten. Es bedarf keiner gegenseitigen Rückversicherung, ich<br />kann also auch einfach aufhören jemandem zu folgen, wenn z.B. das Projekt vorbei ist. Das bildet<br />besser unseren eigentlichen Arbeitsprozess ab – je nachdem woran wir gerade arbeiten, haben wir<br />mit verschiedenen Menschen unterschiedlich intensiv zu tun. Das ändert sich aber über die Zeit<br />und diese Dynamik sollte ein soziales Netz im Unternehmen auch abbilden. Verbindungen können<br />auch wieder gelöscht werden.<br />
  3. 3. 2. Dynamische Aktivitäten statt bloße Kontaktinformationen.<br />Von den Kollegen, mit denen ich vernetzt bin, erhalte ich neben den statischen Profilinformationen<br />(die durchaus individuell gepflegt werden) einen ActivityStream über deren Aktionen und Arbeiten.<br />Dazu gehören auch Infos, welche Dokumente erstellt wurden, welche Wikiseiten geändert, welche<br />Kommentare geschrieben. Diese Art der Vernetzung macht nur Sinn, wenn das Soziale Netzwerk<br />keine alleinstehende Plattform ist, sondern eine enge Integration mit allen Anwendungen besteht,<br />auf denen tatsächlich zusammengearbeitet wird. Im besten Fall sprechen wir über eine einzige<br />Plattform – die Effekte der Integration zahlen sich hier ohne besonderen Aufwand am schnellsten<br />aus<br />
  4. 4. 3. Flache Strukturen<br />Die Hierarchie – welche oft den Informationsfluss beeinträchtigt oder gar Ideen untergräbt – entfällt. <br />Jeder Mitarbeiter hat die Chance auf ein Gehör. Flache Strukturen begünstigen die Diskussion und den Verbesserungs-Prozess.<br />Unterschätzen Sie niemals die Ideen Ihrer Mitarbeiter.<br />
  5. 5. 4. Zeit mehr als Geld<br />Vergessen sie Zeit kostende Meetings zu keinem Ziel führen. <br />Stellen Sie auf livoom konkrete Fragen. Erwarten Sie konkrete Antworten.<br />Geben Sie ein klares Ziel vor. Werden Sie produktiver. <br />
  6. 6. 5. Mobil<br />livoom ist auf jedem internettauglichen Smartphone verfügbar.<br />
  7. 7. Charlene Li sums it up best: “beopen, be transparent, beauthentic”.<br />
  8. 8. Transparency and opennessrequirethebraveness of “opening up thekimono”, notwhen<br />convenient, but all the time. Itinvolveslettingpeopleknowwhat’shappening and why,<br />withadvancenotice, providing a channel to sharefeedback, and closingthefeedbackloop–<br />in theopen. Companiesthataretruly transparent, areusually transparent inside and<br />outside. When I was young and worked in verytop-downorganizations, announcements<br />and organizationalchangesweredeliveredwithoutsharinganyreason and without a forum<br />to askquestions / contributeideas. Thismademefeellike I had no control of my life, and<br />myopiniondidn’t matter – so I left… In an openculture, on theother hand, managersare<br />and theirsubordinatesfeelliketheyare in thesameboat, on thesameteam. Thistype of<br />openness has to bevertical as well as lateral.<br />
  9. 9. Knowledgehoardingisreplacedbysharing. Traditionally, oureducationalsystemshave<br />emphasizedbecoming a specialist. Wehavehoardedourknowledge in fearthatifwe<br />sharedwhatweknew, we will becomemorereplaceable. In his bestseller “A Whole New<br />Mind”, Daniel Pink statesthatglobalization, automation and abundancebroughtforthby<br />technologicaladvances, havegreatlyaffectedwhat’sdefendable as a competitiveadvantage.<br />Rote memorization and textbookknowledgeis no longerenough, especiallysince Internet<br />has madeknowledgemoreaccessible. A truecompetitiveadvantageistheability to learn,<br />synthesize, shareit back to thegroup and drivechange. Check out thisgreatvideoby<br />Steven Johnson thatdescribeswhat’spossiblewhenfunctionalsilos come down.<br />
  10. 10. Authenticity rulestheday. Becauseinternal and externalsocialmindsetexpose<br />inconsistenciesbetweenwhatyousay and whatyou do -- ifthereareany -- youreallyneed<br />to examineyourvaluesystem as an organization and establishprocesses to ensurethat<br />everythingyou do isconsistentwiththisvalue system. Doesyourvaluesystemsupportyour<br />mission? Do youknowwhatyourmissionis? Ifyoudefine and commit to thesevalues as<br />an organization, decisions will actuallybecomeeasier, as youaskyourselfeach time “isthis<br />consistentwithourvalues?” Of course, everyemployee has to beempowered to act to<br />supportthesevalues, withoutgoingthrough red tape. To usethetextbookexample of<br />Zappos, that’sexactlywhatmakesthemsuccessful: everyactiontheytakemaps back to<br />theirmission of providingunparalleledservicefortheircustomers.<br />

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