Ce diaporama a bien été signalé.
Nous utilisons votre profil LinkedIn et vos données d’activité pour vous proposer des publicités personnalisées et pertinentes. Vous pouvez changer vos préférences de publicités à tout moment.

Zahl der Gewinnwarnungen steigt auf Rekordniveau

1 018 vues

Publié le

Immer mehr deutsche börsennotierte Unternehmen müssen ihre eigenen Umsatz- oder Gewinnprognosen nach unten korrigieren. Im ersten Quartal stieg die Zahl der Prognosekorrekturen auf ein neues Rekordniveau: Insgesamt 77 Gewinn- oder Umsatzwarnungen wurden registriert.

  • Soyez le premier à commenter

  • Soyez le premier à aimer ceci

Zahl der Gewinnwarnungen steigt auf Rekordniveau

  1. 1. Prognoseänderungen im Prime All Share 2011 bis 2020 Q1 Mai 2020
  2. 2. Design der Studie Prognoseänderungen im Prime All ShareSeite 2 Gewinnwarnungen müssen veröffentlicht werden, wenn absehbar ist, dass das angestrebte Geschäftsergebnis voraussichtlich nicht erreicht werden kann. Das Unternehmen informiert über die Prognosekorrektur üblicherweise in einer Ad-hoc-Meldung. Die Ankündigung einer Verringerung des Gewinns wird als „Gewinnwarnung“, die einer Vergrößerung des Gewinnes als „Gewinnerwartung“ bezeichnet. Entsprechendes gilt für Veränderungen der Umsatzprognose. ► Analyse aller Prognoseänderungen der am 31.03.2020 im Prime All Share gelisteten Unternehmen im Zeitraum von Januar 2011 bis März 2020 ► Indexzugehörigkeit: DAX: 30 Unternehmen; MDAX: 60 Unternehmen; SDAX: 70 Unternehmen; übriger Prime Standard: 144 Unternehmen ► Quellen: Ad-hoc- und Presse- mitteilungen; Geschäfts- und Zwischenberichte +49 30 25471 13532 Milan.knarse@de.ey.com Milan Knarse Partner, Restrukturierung, Mitglied des Reshaping Results Leadership Teams GSA Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Dr. Martin Steinbach Partner, Leiter IPO and Listing Services Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft +49 6196 996 11574 martin.steinbach@de.ey.com
  3. 3. 80 20 Covid-19-Bezug Kein Bezug zu Covid-19 Kernergebnisse Prognoseänderungen im Prime All ShareSeite 3 Gewinn- und/oder Umsatzwarnungen im Prime Standard Anteil der Warnungen mit Bezug zu Covid-19 Gründe für Gewinn- bzw. Umsatzerwartung 3 6 3 10 9 10 19 16 33 2011 Q1 2012 Q1 2013 Q1 2014 Q1 2015 Q1 2016 Q1 2017 Q1 2018 Q1 2019 Q1 2020 Q1 77 Gewinn- und/oder Umsatzerwartung im Prime Standard 17 9 12 7 29 32 64 17 25 2011 Q1 2012 Q1 2013 Q1 2014 Q1 2015 Q1 2016 Q1 2017 Q1 2018 Q1 2019 Q1 2020 Q1 43 5% 14% 26% 52% Veräußerung/Akquisition Effizienzmaßnahmen/Restrukturierung Operative Performance Konjunktur/Markt
  4. 4. Überblick negative Prognoseänderungen in ersten Quartalen: 2020 mit Rekordzahl an Warnungen für ein erstes Quartal Prognoseänderungen im Prime All ShareSeite 4 Zahl der reinen Gewinnwarnungen, reinen Umsatzwarnungen und negativen Prognoseänderungen, die sowohl Umsatz als auch Gewinn betreffen, im Prime Standard in ersten Quartalen 3 5 3 9 5 8 8 7 16 131 1 5 6 8 5 3 2 6 3 9 14 45 nur Gewinnwarnung sowohl Gewinn- als auch Umsatzwarnung ohne Rücknahme/Aussetzung der Prognose nur Umsatzwarnung 3 3 10 8 6 19 16 33 ► Die Zahl der Gewinn- und/oder Umsatzwarnungen ist im ersten Quartal 2020 auf einen neuen Quartalshöchstwert für ein erstes Quartal im Untersuchungszeitraum gestiegen: Es wurden 77 negative Prognoseänderungen gemeldet, das sind 44 mehr als im ersten Quartal des Vorjahres, das den bisherigen Höchstwert markierte. Bei 45 Meldungen wurde neben der Warnung auch eine Rücknahme bzw. Aussetzung der bis dahin geltenden Prognose ausgesprochen. 77 2011 Q1 2012 Q1 2013 Q1 2014 Q1 2015 Q1 2016 Q1 2017 Q1 2018 Q1 2019 Q1 2020 Q1 10 Sowohl Gewinn- als auch Umsatzwarnung inklusive Rücknahme/Aussetzung der Prognose
  5. 5. Überblick positive Prognoseänderungen in ersten Quartalen: 2020 mehr Prognoseanhebungen als 2018 und 2019 Prognoseänderungen im Prime All ShareSeite 5 Zahl der reinen Gewinnerwartungen, reinen Umsatzerwartungen und positiven Prognoseänderungen, die sowohl Umsatz als auch Gewinn betreffen, im Prime Standard 7 4 8 4 16 14 32 4 11 20 2 1 2 1 5 7 16 4 7 10 8 4 2 2 8 11 16 9 7 13 17 12 7 9 64 17 25 ► Die Zahl der Gewinn- und/oder Umsatzerwartungen ist im ersten Quartal 2020 im zweiten Jahr in Folge in einem ersten Quartal gestiegen. Die weitaus meisten positiven Prognoseänderungen bezogen sich auf das Geschäftsjahr 2019 und erfolgten im Zuge der Veröffentlichung vorläufiger, nicht testierter Finanzzahlen. 43 32 nur Gewinnerwartung sowohl Gewinn- als auch Umsatzerwartung nur Umsatzerwartung 29 2011 Q1 2012 Q1 2013 Q1 2014 Q1 2015 Q1 2016 Q1 2017 Q1 2018 Q1 2019 Q1 2020 Q1
  6. 6. Prognoseänderungen im Prime All ShareSeite 6 Korrekturen der Gewinn- und Umsatzprognosen
  7. 7. 2020 Q1: Mehr als hundert Unternehmen mit Prognoseänderungen Prognoseänderungen im Prime All ShareSeite 7 Anteil der Unternehmen mit keiner, einer oder mehr positiven bzw. negativen Prognoseänderungen 2020; in Klammern: Anzahl der Unternehmen; Rundungsdifferenzen möglich 11% 3% 20% 66% Mind. eine positive Prognoseänderung Sowohl (mind.) eine negative als auch (mind.) eine positive Prognoseänderung Mind. eine negative Prognoseänderung Keine Prognosekorrektur ► Insgesamt 104 der 304 zum 31.03.2020 im Prime All Share gelisteten Unternehmen korrigierten im ersten Quartal 2020 mindestens einmal ihre Prognose, davon 62 ausschließlich nach unten und 32 ausschließlich nach oben. Zehn Unternehmen meldeten mindestens eine positive und mindestens eine negative Prognoseänderung.
  8. 8. 3 6 3 10 9 10 19 16 33 77 17 9 12 7 29 32 64 17 25 43 Erste Quartale: Zahl negativer und positiver Prognoseänderungen 2020 im zweiten Jahr in Folge gestiegen Prognoseänderungen im Prime All ShareSeite 8 Zahl der Gewinn- und Umsatzwarnungen bzw. Gewinn- und Umsatzerwartungen in ersten Quartalen ► Die Zahl der Gewinn- und Umsatzwarnungen ist im ersten Quartal 2020 gegenüber dem Vorjahr deutlich angestiegen und markiert damit einen neuen Höchstwert für ein erstes Quartal im Untersuchungszeitraum. ► Die Zahl der Gewinn- und Umsatzerwartungen ist ebenfalls im zweiten Jahr in Folge gestiegen, liegt mit 43 positiven Meldungen allerdings noch deutlich unter dem bisherigen Höchstwert für ein erstes Quartal von 64 im Jahr 2017. Negative Prognoseänderungen Positive Prognoseänderungen 2011 Q1 2012 Q1 2013 Q1 2014 Q1 2015 Q1 2016 Q1 2017 Q1 2018 Q1 2019 Q1 2020 Q1
  9. 9. Zahl der negativen Meldungen im 1. Quartal 2020 sogar auf Quartals-Höchstniveau im Untersuchungszeitraum Prognoseänderungen im Prime All ShareSeite 9 Zahl der Gewinn- und Umsatzwarnungen nach Quartalen ► Im ersten Quartal 2020 erreichte die Zahl der Gewinn- und Umsatzwarnungen mit 77 Meldungen sogar den höchsten Quartalswert im Untersuchungszeitraum – obwohl ein erstes Quartal historisch eher meldungsarm ist. Der bisherige Quartalshöchstwert wurde mit 66 negativen Prognoseänderungen im vierten Quartal 2018 markiert. 3 7 10 17 6 4 15 23 3 9 17 25 10 9 19 27 9 8 14 33 10 13 15 21 19 10 20 36 16 21 33 66 33 20 60 62 77 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020
  10. 10. Zahl der positiven Meldungen im 1. Quartal 2020 zum dritten Mal in Folge gegenüber Vorquartal gestiegen Prognoseänderungen im Prime All ShareSeite 10 Zahl der Gewinn- und Umsatzerwartungen nach Quartalen ► Nur dreimal im Untersuchungszeitraum war die Zahl der Gewinn- und Umsatzerwartungen in einem Quartal noch höher als im ersten Quartal 2020. Der bisherige Quartalshöchstwert datiert aus dem ersten Quartal 2017, als 64 positive Prognoseänderungen gezählt wurden. 17 16 20 7 9 5 5 7 12 4 10 7 7 2 7 10 29 27 28 33 32 12 20 23 64 35 51 38 17 24 43 53 25 24 33 39 43 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020
  11. 11. Alle Segmente 2020 mit Höchstwerten an negativen Prognose- änderungen für ein erstes Quartal Prognoseänderungen im Prime All ShareSeite 11 Zahl der Gewinn- und Umsatzwarnungen nach Jahr und Segment ► Im ersten Quartal 2020 wurden in allen untersuchten Segmenten Höchstwerte an Gewinn- und Umsatzwarnungen für ein erstes Quartal markiert. Im Dax hat sich die Zahl der Warnungen gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt – von drei auf sieben. Im MDAX hat sich die Zahl sogar von nur zwei im Vorjahresquartal auf 16 verachtfacht, während sie sich im SDAX mehr als verdreifacht hat. Auch im übrigen Prime Standard gab es mit 30 negativen Prognoseänderungen einen Höchstwert für ein erstes Quartal. 2 1 2 1 1 3 71 2 2 1 3 1 2 16 2 3 3 1 4 1 7 24 1 3 3 5 5 14 14 21 30 DAX MDAX SDAX Übriger Prime Standard 3 6 3 10 9 10 19 16 76 33 2011 Q1 2012 Q1 2013 Q1 2014 Q1 2015 Q1 2016 Q1 2017 Q1 2018 Q1 2019 Q1 2020 Q1
  12. 12. 3 0 3 2 4 4 2 1 0 3 3 1 0 4 2 11 1 10 4 3 4 2 6 5 19 4 4 107 3 4 5 17 21 48 11 19 23 DAX MDAX SDAX Übriger Prime Standard DAX im ersten Quartal 2020 anders als in den Vorjahresquartalen mit keiner einzigen positiven Prognoseänderung Prognoseänderungen im Prime All ShareSeite 12 Zahl der Gewinn- und Umsatzerwartungen nach Jahr und Segment ► Im DAX-Segment gab es im ersten Quartal 2020 keine einzige Gewinn- und Umsatzerwartung zu verzeichnen. In den übrigen untersuchten Segmenten hingegen wurden jeweils deutlich mehr positive Meldungen gezählt als in den beiden Vorjahren. Gegenüber dem Vorjahresquartal sprunghaft gestiegen ist die Zahl der positiven Prognoseänderungen im MDAX – von einer Meldung 2019 auf immerhin 10 positive Meldungen 2020. 17 9 12 7 29 32 64 17 43 25 2011 Q1 2012 Q1 2013 Q1 2014 Q1 2015 Q1 2016 Q1 2017 Q1 2018 Q1 2019 Q1 2020 Q1
  13. 13. 58 44 38 34 33 29 20 17 10 8 6 5 0 0 23 Automobil Konsumgüter Medien Industrie Groß- und Einzelhandel Transport and Logistik Technologie Finanzdienstleistungen Pharma, Biotechnologie, MedTech Chemie Software Immobilien Energieversorgung Telekommunikation Gesamt 2020 Q1: Sieben von zwölf Unternehmen in der Automobilindustrie mit negativer Prognoseanpassung Prognoseänderungen im Prime All ShareSeite 13 Anteil der Unternehmen mit mindestens einer Gewinn- oder Umsatzwarnung im ersten Quartal 2020 nach Branchen; nur Branchen mit mindestens fünf Unternehmen; Angaben in Prozent ► Im ersten Quartal 2020 haben 7 der 12 im Prime All Share gelisteten Automobilunter- nehmen eine Gewinn- und/ oder Umsatzwarnung herausgegeben. Mit Ausnahme des Volkswagen-Konzerns haben damit alle im Prime All Share gelisteten Automobilkonzerne seit Jahresbeginn 2019 mindestens eine negative Prognoseänderung gemeldet. ► Keine einzige Warnung gab es im ersten Quartal 2020 hingegen in den Bereichen Telekommunikation und Energieversorgung.
  14. 14. 25 24 20 20 17 17 13 10 4 0 0 0 0 0 14 Medien Immobilien Industrie Software Konsumgüter Pharma, Biotechnologie, MedTech Groß- und Einzelhandel Technologie Finanzdienstleistungen Automobil Chemie Energieversorgung Telekommunikation Transport and Logistik Gesamt 2020 Q1: Jedes vierte Medienunternehmen mit Prognoseanhebung Prognoseänderungen im Prime All ShareSeite 14 Anteil der Unternehmen mit mindestens einer Gewinn- oder Umsatzerwartung im ersten Halbjahr 2019 nach Branchen; nur Branchen mit mindestens fünf Unternehmen; Angaben in Prozent ► Am höchsten ist der Anteil an Unternehmen mit positiven Prognoseänderungen im ersten Quartal 2020 in der Medienbranche gewesen: Hier haben 2 von 8 gelisteten Konzernen ihre Prognose nach oben korrigiert. ► Auch in der Immobilien- wirtschaft lag der Anteil überdurchschnittlich hoch: Hier haben immerhin 5 von 21 gelisteten Unternehmen ihre Prognosen nach oben angepasst. ► In fünf Branchen, darunter die Automobilindustrie, gab es hingegen jeweils keine einzige positive Prognoseänderung zu verzeichnen.
  15. 15. 29 30 23 16 19 23 >5 Mrd. € ≥1 Mrd. € <5 Mrd. € ≥250 Mio. € und <1 Mrd. € ≥100 Mio. € und <250 Mio. € <100 Mio. € Gesamt 2020 Q1: Großunternehmen mit Milliardenumsätzen mit den meisten Gewinn- oder Umsatzwarnungen Prognoseänderungen im Prime All ShareSeite 15 Anteil der Unternehmen mit mindestens einer Gewinn- oder Umsatzwarnung im ersten Quartal 2020 nach Umsatzklassen; Angaben in Prozent ► Am höchsten ist der Anteil der Unternehmen, die im ersten Quartal 2020 mindestens eine Gewinn- oder Umsatzwarnung herausgegeben haben, in der Größenklasse der Unternehmen mit Jahres- umsätzen von mindestens einer Milliarde Euro: Hier hat rund drei von zehn Konzernen ihre Prognose nach unten korrigieren müssen. ► Vergleichsweise wenig negative Prognoseänderungen gab es hingegen bei Unternehmen mit Jahresumsätzen von weniger als 250 Millionen Euro. Hier hat weniger als jedes fünfte Unternehmen seine Prognose nach unten anpassen müssen.
  16. 16. 2 8 26 16 15 14 >5 Mrd. € ≥1 Mrd. € <5 Mrd. € ≥250 Mio. € und <1 Mrd. € ≥100 Mio. € und <250 Mio. € <100 Mio. € Gesamt 2020 Q1: Großunternehmen mit Milliardenumsätzen mit den wenigsten positiven Prognoseänderungen Prognoseänderungen im Prime All ShareSeite 16 Anteil der Unternehmen mit mindestens einer Gewinn- oder Umsatzerwartung im ersten Quartal 2020 nach Umsatzklassen; Angaben in Prozent ► Mit Abstand am geringsten ist der Anteil der Unternehmen mit positiven Prognoseanpassungen unter den Großkonzernen mit Jahresumsätzen von mehr als fünf Milliarden Euro: Hier hat im ersten Quartal 2020 nur jedes 50. Unternehmen seine Prognose nach oben korrigiert. ► In der Größenklasse der Unter- nehmen mit Jahresumsätzen von 250 Millionen bis 1 Milliarde Euro hingegen veröffentlichte gut jedes vierte Unternehmen mindestens eine positive Prognoseänderung.
  17. 17. Details zu den analysierten Unternehmen Prognoseänderungen im Prime All ShareSeite 17 Branche Anzahl der Unternehmen Automobil 12 Bau 3 Chemie 13 Energieversorgung 5 Finanzdienstleistungen 24 Groß- und Einzelhandel 24 Immobilien 21 Industrie 70 Konsumgüter 18 Medien 8 Pharma, Biotechnologie, MedTech 30 Rohstoffe 1 Software 35 Sonstiges 3 Technologie 20 Telekommunikation 10 Transport and Logistik 7 Gesamt 304 Börsensegment Anzahl der Unternehmen DAX 30 MDAX 60 SDAX 70 Übriger Prime Standard 144 Umsatzklasse Anzahl der Unternehmen < 100 Mio. Euro 59 < 250 Mio. Euro 56 < 1 Mrd. Euro 70 < 5 Mrd. Euro 61 ≥ 5 Mrd. Euro 58
  18. 18. EY | Assurance | Tax | Transactions | Advisory Die globale EY-Organisation im Überblick Die globale EY-Organisation ist einer der Marktführer in der Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Transaktionsberatung und Managementberatung. Mit unserer Erfahrung, unserem Wissen und unseren Leistungen stärken wir weltweit das Vertrauen in die Wirtschaft und die Finanzmärkte. Dafür sind wir bestens gerüstet: mit hervorragend ausgebildeten Mitarbeitern, starken Teams, exzellenten Leistungen und einem sprichwörtlichen Kundenservice. Unser Ziel ist es, Dinge voranzubringen und entscheidend besser zu machen — für unsere Mitarbeiter, unsere Mandanten und die Gesellschaft, in der wir leben. Dafür steht unser weltweiter Anspruch „Building a better working world“. Die globale EY-Organisation besteht aus den Mitgliedsunternehmen von Ernst & Young Global Limited (EYG). Jedes EYG-Mitgliedsunternehmen ist rechtlich selbstständig und unabhängig und haftet nicht für das Handeln und Unterlassen der jeweils anderen Mitgliedsunternehmen. Ernst & Young Global Limited ist eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach englischem Recht und erbringt keine Leistungen für Mandanten. Weitere Informationen finden Sie unter www.ey.com. In Deutschland ist EY an 20 Standorten präsent. „EY“ und „wir“ beziehen sich in dieser Präsentation auf alle deutschen Mitgliedsunternehmen von Ernst & Young Global Limited. © 2020 Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft All Rights Reserved. CDS0054750 ED None Diese Präsentation ist lediglich als allgemeine, unverbindliche Information gedacht und kann daher nicht als Ersatz für eine detaillierte Recherche oder eine fachkundige Beratung oder Auskunft dienen. Obwohl sie mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt wurde, besteht kein Anspruch auf sachliche Richtigkeit, Vollständigkeit und/oder Aktualität; insbesondere kann diese Publikation nicht den besonderen Umständen des Einzelfalls Rechnung tragen. Eine Verwendung liegt damit in der eigenen Verantwortung des Lesers. Jegliche Haftung seitens der Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und/oder anderer Mitgliedsunternehmen der globalen EY-Organisation wird ausgeschlossen. Bei jedem spezifischen Anliegen sollte ein geeigneter Berater zurate gezogen werden. ey.com/de

×