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Erfolgsfaktoren von Online-Kampagnen in Facebook und anderen Social Media Diensten

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Erfolgsfaktoren von Online-Kampagnen in Facebook und anderen Social Media Diensten

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Vortrag auf der Tagung Kirche im Web 2.0 7. März 2013 - Münster http://www.franz-hitze-haus.de/index.php?cat_id=10844&myELEMENT=253508&kursnummer=13-812+ST&title=Kirche+im+Web+2.0

Vortrag auf der Tagung Kirche im Web 2.0 7. März 2013 - Münster http://www.franz-hitze-haus.de/index.php?cat_id=10844&myELEMENT=253508&kursnummer=13-812+ST&title=Kirche+im+Web+2.0

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Erfolgsfaktoren von Online-Kampagnen in Facebook und anderen Social Media Diensten

  1. 1. Erfolgsfaktoren von Online- Kampagnen in Facebook und anderen Social Media Diensten Tagung Kirche im Web 2.0 7. März 2013 | Münster Andrea Mayer-Edoloeyi
  2. 2. Andrea Mayer-Edoloeyi • Social Media Managerin der Kath. Kirche in Oberösterreich und der Kath. Aktion Social Media Blog kirche20.at • Diplomarbeit zu Digital Natives und kirchliche Kommunikation Blog andreame.at http://about.me/andreame
  3. 3. Erfolg?
  4. 4. Gnade!
  5. 5. Ziel der Nutzung von Social Media ist nicht die “Verlebendigung” der Kirche sondern die Kommunikation des Evangeliums!
  6. 6. Im Social Web kommunizieren Menschen, nicht Institutionen. Wo gibt es Andockpunkte mit der Chance auf “mehr”?
  7. 7. Hintergrund Individualisierung: Der Zwang und die Freiheit eine Biografie zu haben.
  8. 8. Dort wo Kirche zu neuen Ufern aufbricht, ist Social Media oft selbstverständlich.
  9. 9. Hören wir wirklich zu?
  10. 10. Liefern wir positives Material aus dem Ressourcenvorrat christlicher Tradition zur Identitätsbildung?
  11. 11. Generieren wir Nutzen? Schaffen wir “Mehrwert”?
  12. 12. Nicht Äpfel mit Birnen vergleichen
  13. 13. Bescheidene institutionelle Erfolge. Es geht aber nicht um Quote, sondern Qualität religiöser Kommunikation.
  14. 14. Social Media unterstützt bestehende (lokale) Communities: offen für „mehr“. Einfache Ansprechbarkeit und Transparenz.
  15. 15. Nicht Äpfel mit Birnen vergleichen
  16. 16. Themenseiten sind oft erfolgreicher
  17. 17. Altmünster
  18. 18. Nicht Äpfel mit Birnen vergleichen
  19. 19. Oft spielt sich die “wichtige” religiöse Kommunikation hinter dem Vorhang ab: in Direct Messages, im Chat, in geschlossenen Gruppen …
  20. 20. Einbringen in bestehende Zusammenhänge, z.B. BürgerInneninitiativen, #ref ugeecamp #barcamp
  21. 21. Erfolgsfaktoren auf Facebook
  22. 22. Es braucht engagierte Menschen, die sowieso ihr Charisma in dieser Form der Kommunikation haben. „Digital Natives“ kann man nicht machen, nur suchen.
  23. 23. Interaktion verhilft zur Sichtbarkeit!
  24. 24. Kairos!
  25. 25. Iconic Turn!
  26. 26. Flexibel bleiben! Facebook Seiten, Profile, Gruppen.
  27. 27. Aktive MultiplikatorInnen identifizieren und einbinden!
  28. 28. Lernen! Lernen! Lernen! Lernen! Lernen! Lernen!
  29. 29. Credits • Kreuz: CC by-nc-nd westpark • Einkaufswagen: CC by Polycart • Zuhören: CC by-sa Ed Yourdon • Herz: CC by-nc-sa Fr. Stephen MSC • Äpfel, Birnen: CC by-nc-sa Hellebardius • Vorhang: CC by-nc-sa Bildbunt • Brille: CC by-nc-sa Severin Sadjina • Frau: CC by nd1mbee • Marienkäfer: CC by-nc-sa Thomas Tpunkt • Fragezeichen: CC by-nc florianmarquart • Qualität: CC by-nc [ henning ] • Blatt: CC by-nc-sa ccharlotte • Like: CC by owenwbrown • Ballon und Uhr: Cc by-nd h.koppdelaney • Refugeecamp: CC by-nc-sa DD4RC • Marker: CC by-sa marfis75 • 2 Mädchen: CC by-sa Mr. Theklan • Edgerank: http://www.bizzuka.com/ • Rohre: CC by-nc Roel Wijnants • Kirchehoch2: CC by-nc-sa Kirchehoch2 • 4 Computer: CC by br1dotcom

Notes de l'éditeur

  • BeispielesindÖ-lastig. Nichtbesser in Ö. – abervielesbesserbewertbar, wenn man die Geschichtengenaukennt.
  • Erfolg in christlicherPerspektive.DieseökonomischesPerspektiveistkeineKategorieJesu. ImChristentumgehtes um gelingendesLeben.
  • Jesusrelativert und erinnertuns an die GnadeGottes. Social Media Marketing isthilfreich.FürviraleEffektekann man was tun – abermanchesistaucheinfachnurGnade. CuP: Christusals Meister der Kommunikation.
  • VielfältigeWege das zuerreichen. MedialeKommunikationist Pastoral.
  • Mission, EvangelisierungsindgrosseWorte. Ich bin da meisteherbescheidener. Aberinhaltlichgehtes um dieseThemen.
  • ClaudiaPelzer: Megatrends
  • DreientscheidendeFragenfür die Kommunikation
  • MedialeRezeption: Blick auf die “großen” und bekanntePersonen. Kircheistweitausmehr.
  • Beispiel: Pfarrgemeinden, Jugendgruppen, Verbände.Aberauch private Profile von Priestern, PastoralassistentInnen, Ehrenamtlichen, ….
  • PfarreLacken: 1000 Katholiken, 100 auf Facebook. 1/3 auf Facebook -> erreichteinDrittelaller
  • Sinuserklären
  • Nur 16% der Postingseiner Facebook-SeitesindsichtbarimNewsstream.Seite liken – nichtinteragieren – Seitevergessen.
  • Wann poste ich? Wann lade ichzueinerVeranstaltungein? Wannengagiereichmichwo? Herausforderung an 7-5 Jobs.
  • MenschennehmenInhaltevisuellwahr. Bildersindwichtigerals Videos in den sozialenNetzwerken.

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