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Webmontag Kirche 2.0 Kurzpräsentation

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Präsentation am Webmontag Salzburg

Infos: http://kirche20.at/blog/webmontag-salzburg-kirche-20-zwischen-coworking-und-seo

  • Danke Dir fürs Feedback und auch die Grafik, die ich immer wieder gerne verwende! Da gibt es halt unterschiedliche Perspektiven, wie das angeschaut werden kann - und unterschiedliche Tradtionen in den Kirchen, die durchaus in produktiver Spannung miteinander stehen. Ja, sehr wohl die hierachische Geschichte, aber genauso immer schon - zusammengefasst in der Theologie des II. Vatikanischen Konzils -die Tradition von 'unten'. Wenn theologisch mit Recht vom 'Priestertum aller Getauften und Gefirmten' gesprochen werden kann, was ist das dann als Ants? Wenn jede Christin, jeder Christ berufen ist, das, was ihm ihr wichtig ist, im Leben spürbar zu machen und darüber zu kommunizieren, was ist das dann als Ants? Oder vielleicht sogar noch weitergehend: Wenn ChristInnen glauben, dass Gott Mensch geworden ist, was ist das dann? Ants würde ich sagen!
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  • Die katholische Kirche ist der Prototyp einer Top-Down-Organisation (ganz oben ein Gott oder Priester, je nach Lesart), das hat mit 'Ants' wenig zu tun. IMHO.
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Webmontag Kirche 2.0 Kurzpräsentation

  1. 1. Kirche 2.0Ein Einblick
  2. 2. @andreameReal Name: Andrea Mayer-Edoloeyi.Seit 2009 Social Media Managerin der Katholischen Aktion OÖ.Digital Resident.„Spätberufene“ Theologiestudentin.
  3. 3. Theologie Jesus hat nur Face-to-Face kommuniziert, schon Paulus hat Briefe geschrieben, ... II. Vatikanisches Konzil (1962-65): „Priestertum aller Gläubigen“ Kirche sein, wo die Menschen sind Social Media ist eine Bottum -Up-Bewegung in der Kirche
  4. 4. Stärken der Kirche Viele, viele ehrenamtlich engagierte ChristInnen. „Mundpropaganda“ am Dorfplatz. Dezentrale, subsidäre Struktur: Pfarrgemeinden, Katholische Aktion, …
  5. 5. Kirche 2.0 konkret Seelsorge aller ChristInnen im Alltag. Social Media = Alltag. Facebook-Pages, ... als Communities der Ehrenamtlichen und Basis für das Sharing im Netz. Rückkanäle eröffnen. Weiterbildungsangebote. Milieuprojekte für Digital Natives.
  6. 6. Learnings Auf die Stärken der Organisation/ Institution setzen. Der Wunsch „neue Zielgruppen“ macht noch keine Social Media Strategie. Nicht die Technik und die neuesten Gadgets ist entscheidend, sondern authentische, milieusensible Kommunikation. Netzwerk, Netzwerk, Netzwerk.
  7. 7. ?!? Fragen Diskussion
  8. 8. Hinweise Die Folien und noch viel mehr finden sich im Netz: http://kirche20.at Credit Grafik Ants: Helge Fahrnberger

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