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Einführung Social Media

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Einführung Social Media

  1. 1. Intro Web 2.0 Technik die es ermöglicht Inhalt im Internet in Echtzeit sichtbar zu machen Der Konsument generiert selber Inhalt Socialweb / Socialmedia spezielle Plattformen der Konsument schreibt Beiträge, teilt Fotos, kommentiert und interagiert mit anderen Konsumenten.
  2. 2. Kurzeinführung ins Socialweb „Eine erstaunliche Erfindung. Aber wer sollte sie jemals benutzen wollen?“ US-Präsident Rutherford B. Hayes, 1877 - über die Erfindung des Telefons.
  3. 3. Timeline Vom Web 1.0 zum Web 2.0/Socialweb verschiedene Web 2.0 und Socialweb Plattformen Sinn Zweck und Nutzen von Socialweb Socialweb für soziale Institutionen sozialinfo.ch im Socialweb Trends
  4. 4. Internet Gestern und Heute 1997 2012
  5. 5. Vom Web 1.0.... Senden Sie uns eine E-Mail an: geschätsstelle@sozialinfo.ch
  6. 6. ....zum Web 2.0
  7. 7. Web 2.0 - Tools Shops Blogs Eines der ersten Social-Networks seit 2003 Crowdsourcing - Wissen der Masse Formatbezogene
  8. 8. Geschäftlich Online-Lesezeichen Standortbezogen Der neueste Trend
  9. 9. Die drei grössten Twitter: Google+ Wächst weiter; 170 Mio. User hat mittlerweile über (online seit Juli 2011) 465 Mio. User Facebook: Aktive Nutzer - 901 Mio. p. Monat in der Schweiz- 2.8 Mio. (36%)
  10. 10. The World of Social Media 2011 - VideoInfographs.com (http://www.youtube.com/watch v=H61WvxOm1AM)
  11. 11. Sozialinfo im Socialweb http://www.facebook.com/sozialinfo http://www.twitter.com/sozialinfo https://plus.google.com/ 103984324350686099207/posts
  12. 12. ...zudem... Monatsthema Kommentarfunktion Nationale Tagung von AvenirSocial- „Was ist gute Soziale Arbeit? Qualität aus verschiedenen Perspektiven“
  13. 13. "Das Medium ist die Botschaft" (Marshall McLuhan) Der Nutzen ergibt sich daraus, wie man es braucht / benutzt 1 % produziert Inhalte (schreibt, lädt hoch, postet) 9% interagieren (teilen, klicken „gefällt mir“, retweeten) 90% konsumieren (Hören zu)
  14. 14. Sinn und Zweck von Socialweb Man kann ganz einfach Kontakte knüpfen und pflegen Das ist doch alles oberflächlich Das sind doch nicht alles FREUNDE! Das ist doch blosse Selbstdarstellung Dafür kannst du Spannendes aus deinem Leben mitteilen ...und dich ins rechte Licht rücken. :-)
  15. 15. Wir verlieren unsere Privatsphäre und die Kontrolle über die eigenen Daten! Wir brauchen keine Privatsphäre mehr! ...oder hast du was zu verbergen?? Jede/r kann Kommentare und Stellung nehmen, das fördert Meinungsfreiheit und -vielfalt! Die Kommentare sind aber zuweilen sehr hässig, unter der Gürtelline.http://bit.ly/IOY1Fq ...und jeder kann seinen Senf dazu geben.
  16. 16. Man kann Interessengruppen für wichtige Anliegen einfach und schnell mobilisieren (siehe Israel love Iran http://on.fb.me/KxX0Gf ) Wer meint, mit dem „Like-Button“ könne man die Welt verändern macht es sich etwas zu einfach. „nützts nüt, schads nüt“ Missstände  können  schnell  und  breit   veröffentlicht  werden Oft geht es nur um eine kurzfristige Empörung. Kennt ihr schon die Beaufort-Skala für Shitstorms? http://bit.ly/IhX0ot
  17. 17. Durch die „Weisheit der Vielen“ erhalten wir gute Informationen Ich setze dem die „Dummheit der Masse“ entgegen LOL Das Wissen der Menschheit wird demokratisiert! Expertenwissen wird durch Laienkultur ersetzt. Zugang allein nützt niemandem.
  18. 18. Social Media sind ein Angebot, eine Möglichkeit, eine Form zunächst ohne Inhalt – abgesehen davon, dass das Medium die Botschaft ist: es verändert die Art und Weise, wie wir unser Leben organisieren
  19. 19. Möglichkeiten für Institutionen informiert bleiben Mithören Mitmachen? Ziele setzen! Policy erstellen!! Resscourcen freistellen!!!
  20. 20. Trends Mobile Location-Based-Services Standortbezogene DL Augmented reality http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=9c6W4CCU9M4
  21. 21. Literatur zum Thema
  22. 22. Danke fürs Zuhören Gerne beantworten wir Ihre Fragen: web@sozialinfo.ch fachwissen@sozialinfo.ch

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