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Neue Bedingungen - Kreative Lösungen

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Was für die Entwicklung der Technik im Tennistraining gilt, sollte auch für die kreative Taktikentwicklung gelten. Variation im Training ist effektiver und nachhaltiger als ständige Wiederholungen und taktische Vorgaben.

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Neue Bedingungen - Kreative Lösungen

  1. 1. FACHZEITSCHRIFT FÜR TRAINING & WETTKAMPF SPORTNr2 JLrli,ALrgust, September 2019 rü9e
  2. 2. KREATIVEaa LOSUNGENWqs für die technische Entwicklung gilt, lösst sich ouch qufs Toktiktroining übertrogen: Stott eine ldeollösung vorzugeben und quf diese mit douernden Wiederholungen hinzuorbeiten, ist es oft zielführender, stöndig zu voriieren, findet unser Autor Frercks Hortwig. Denn keine Spielsituotion ist wie die ondere ffil-. er ehemalise Trainer des FuSballbundesligisten Borussia I oou.rnd, Tho^", Tuchel, war mit der taktischen Aus- ! I richtrng seines Teams im Angriff nicht sehr glücklich. | ,/ S,",, in bestimmten Spielsituaiionen den direkten Weg lJ "u-Tor zu suchen. giiff"n .eine Spieler zu oft über die Außenseiten des Spielfelds an. Tuchel wählte im Training nun folgen- de Spielsituation: Er yeränderte das Spielfeld, indem er,,die Ecken des Spielfelds abschnitt" und so seine Spieler zu einem schnelleren Spiel durch die Mitte und einem schnelleren Zug aufs Tor ,,zwang", Dieses 36 Beispiel kann als klassisches Beispiel für die Anwendung des implizi ten Lernens bei der Taktikentwicldung dienen. lmplizir und doth zu slork lenkend Im Tennistraining 6aden wir diese Idee bei den sogenannten me thodischen Hilfestellungen. Wird das Netz erhöht, führt dies be spielsweise häufig zu einer impliziten Entwicklung der Technik dr Topspins und im taktischen Bereich zur Verbesserung des Grundlin TAKTIKTRAINING NEUE a E
  3. 3. enspiels. Die Trainerin* hat in diesem Beispiel ein Ziel und will dieses der Spielerin in einer impliziten Spielform nahebringen. Eventuell wird sie im Feedback durch Hinweise und Anleitungen der Trainerin unterstützt. Häufrg wird das Training unter den veränderten Rah- menbedingungen so lange wiederholt, bis die Trainerin mit dem Ab- laufzufrieden ist. Diese Trainingsmethode ist implizit, aber trotzdem stark lenkend, da die Lösung von der Trainerin in der Aufgabe ,,versteckt" ist und sie erst mit der Umsetzung ih- rer Lösung zufrieden ist. Im Dillerenziellen Lernen (DL) werden gezielt Fehler eingebaut (Ecken abgeschnitten, Netz er höht,...) und keine Instruktionen gegeben. Eine ähnliche Vorgehens- weise finden wir im sogenannten ,,Constraints Led Approach' (Rens- haw' Ian, Chou Iia Yi, Davids, Keith rr't, & Hammond, John 2010). Hier werden die Rahmenbedingungen (constmints) ebenfalls verändert, ohne dass die Trainerin eine ,,ich- weiß-was-dabei-herauskommen soll Strategie" anwendet und ohne, dass sie Instruktionen gibt. Im Blick auf einer individuelle und eEektive Technikentwicklung wurden die Vorteile des DL von mir und weiteren Autoren (Land linger, Wohlmann, Siegenthaler und anderen) in dieser Zeitschrift ausführlich beschrieben. Rainer Wohlmann hat sich bereits mit dem Taktiklernen im DL beschäftigt (tennisSPORT 3/2014). Im Gegensatz zur Technikentwicklung ist jedoch die Wirkung des DL bei der Tak tikentwicklung noch nicht hinreichend wissenschaftlich überprüft . Vorteile des freien Spiels überwiegen Im DL gibt es keine Wiederholung von Trainingssituationen, in den aufeinanderfolgenden Trainingseinheiten werden stattdessen immer wieder neue Vadationen gewählt. Studien zum Techniklernen zeigen, dass sich aus der ständigen Variation ohne Wiederholung kreativere, nachhaltigere und unter Druck stabilere Techniken ergeben als aus der ständigen Wiederholung einer vermeintlichen,,Idealtechnik' unter Anleitung durch die Trainerin. Wolfgang Schöllhorn, einer der bekanntesten Vertreter des DL, geht davon aus, dass das auch für die Taktikentwicklung gilt. Die Studien von Memmert und Roth zur Kreativität in Sportspielen weisen in die gleiche Richtung. Auch sie beobachten Vorteile eines Lernens in ständig neuen Bewegungsaufgaben ohne Wiederholung und ohne die Vorgabe einer expliziten, vom Coach vorgegebenen ,,Ideal1ösung". Memmert und Roth weisen nach, dass in einer sport- artübergreifenden Grundlagenausbildung wie in der,,Miniballschu- le" und im,,ABC des Spielens" der Ballschule Heidelberg (Roth/ Kröger 2015,5. Auflage) die Vorteile des freien Spiels überwiegen. Explizite technische und taktische Anleitungen führen zu ,Program mierung" urd ,,Disziplinierung", die die Kreativität ir Technik- und Taktikentwicklung einschränken. Das unangeleitete Spielen unter sich ändernden Rahmenbedingungen ,,hat ercte Pdorität" und er- leichtert den Ütergang von einer breiten sportübergreifenden Tech- nik- und Taktikentwicklung zur Spezialisierung. 'vftihrend Roth in der Spezialisierung auf eine Sportart ein explizi- tes Training filr notwendig hält, zeigen Schöllhorns Studien zum DL, dass selbst im Hochleistungssport ein Training ohne Instruktionen und Anleitungen effektiver ist. Häu1ig änden wir in der Pra-xis Misch- formen.Im DLwerden sich ständig ändernde Aufgabenstellungen zur 7/2A19 Entwicklung der Technik angeboten. Dabei werden bewusst ,,Fehler" (Schwankungen) eingebaut. Die Vadanten (zum Beispiel beim Auf- schlag unterschiedliche lußstellungen, Schlägerhaltungen, ...) lassen sich beliebig kombinieren, so dass sich ein fast unendlicher Pool an Trainingsformen zur Entwicklung der Technik ergibt. Der damit ver- bundene höhere Spaßfaktor durch Abwechslung ist nur ein weiterer Nebeneffekt des DL. Differenzielles [ernen und T0krik Spielerinnen, die im Training aus- schließlich mitvon der Trainerin vor- gegebenen taktischen Lösungen und nach exakten Instruktionen arbeiten, haben weniger Erfahrung ihre tech- nischen und taktischen Fertigkeitel bei Bedad, ,,im Flug", anzupassen. Sie sind in ihren taktischen Mög- Iichkeiten limitiert. Besonders unter Druck tun sie sich schwer, klare, präzise, unabhängige und keative Entscheidungen zu treffen. SchöIl- horn und andere haben 2003 mit Takikanalysen im Mannschafts- sport begonnen und gehen davon aus, dass die Taktikentwicklung ebenfalls der Streuung, der Nicht-Wiederholbarkeit einer Spielsitu- ation unterliegt und das dann dort die gleichen Prinzipien gelten wie beim Techniklernen. Wie bei der Technikentwicklung werden des- halb im DL von der Trainerin keine Rückmeldungen gegeben. Durch solche wird A) ein Zu! iel an Lösungen vorgegeben. B) der lrontallappen, der das Lernen blockiert, zu stark aktiviert () der Aufmerlaamkeitsfokus auf die vorgegebene Lösung gerichtet und andere, kreative Lösungen so übersehen (,,inattentional blind ness"), !) in der soSenannten ,,einschränkenden Spielform' der Athletin er möglicht, die Folgen ihres Handelns direkt zu spüren. Spieldos Spiel Beim differenziellen Taktiktraining geht es also darum, Schwankun gen einzubauen, um das System instabil zu machen und dadurch den taktischen Lösungsspielraum zu erweitern. Es ist sinnvoll, dies in spielnahe Spielformen zu integrieren. Tennis ist ein Spiel und wird beim Spielen gelemt. Die sportartübergreifende taktische Grundla- genausbildung folgt deshalb folgenden Prinzipien und entspricht auf dieser Stufe weitestgehend dem DL, ist aber deutlich stärker spielori- entiert (,,game based"): l. freies Spiel 2. vereinfachte Spielformen 3. Variation der einfachen Spielformen 4. unangeleitet 5, keine Instruktionen 6. Schwankungen (Fehler) einbauen 7. ständig vadieren Beim spielerischen Lernen geht es demnach um die Suche nach kreati- ven Lösungen für ein takisches Problem. Durch die eigene Suche nach einer Lösung werden unterschiedliche Lösungswege gefunden. Das Spielverständnis wird geschult und anhand dieses Spielverständnisses sowie der impliziten Regeln bestimmter Aspekte des Spiels entstehen HLrEssL cH DrE !!E 3L aHE irR,icirron,r viR,!a NoLr 37 Tenn Soiel un 'S pie le n gelernt.
  4. 4. TAKTIKTRAINING tfkreative und intelligente Handlun- gen. Das unangeleitete Spiel stellt im Sinne des impliziten Lemens die Möglichkeit dar, weitestgehend ohne vorgegebene Struktur ein GeFüh1 Für das Spiel und die Lösungsideen zu entwickeln. Der geweitete Aufmerk- samkeitsfokus führt Iangfristig zu mehr Spielkeativität. Im unangeieiteten Spiel gibt es keine Vorgaben, wodurch die Spieler immer wieder neue Situationen lösen müssen. Die Vadation der Rahmenbedingungen macht das Spiel vielseitiger. Irn Sinne des diferenziellen Lernens werden durch die ,,Verfremdung einer Situation' neue Lösungsideen generiet. Indem eine Situation immer wieder verändert wird, erfahren die Spielerinnen, dass es un terschiedliche Lösungen für prinzipiell ähnliche Probleme gibt. Vielfolt bieten Folgende Rahmenbedingungen lassen sich verändern: l. Spielfeldmaße: Kleinfeld, halbes Kleinfeld, halbes Einzelfeld, halbes Doppelfeld, verlängertes Feld, Midcourtfeld,,,Schwarze Löcher", Sichteinschränkungen.... ?. Variation der Regeln und der Zählweise, begrenzte Anzahl an Schlägen, nur eine Schlagtechnik, nur Vorhand, nur Rückhand, zählen wie beim Tischtennis, manche Punkte zählen doPPelt, einen Satz vorwärts und den nächsten vom Ergebnis rück1'ärts zählen, Spiel unter Zeitvorgaben, .... 3. Variation Umfeld: Störfaktoren in und um das Spielfeld, gegen die Sonne, schlechter Platz, Regen, Zuschauer, Wind, unterschiedliche Platzbeläge, akustische oder optische Störfaktoren, wechselnde Spielpartnerinnen, .... 4, Variation Material: Stage 1, 2, 3 - Bälle, alte Bälle, erhöhtes Netz, niedrigeres Netz, Netz mit Sichtblende, verschiedene Schläger, bar fuß spielen, ... 5. Vadation von Information und Emotion Spielformen Die hier dargestellten Trainingsideen sird nur ein paar von unzäh- ligen Möglichkeiten, das Spiel zu verändern. Da sind der Phantasie von Trainerin und Spielerinnen keine Grenzen gesetzt. Neue tak- tische Herausforderungen, Schwankungen und Irritatioien erfor- dern die Anpassung der individuellen Technik an die taktischen Aufgaben. Da bei der Taktikentwicklung das freie Spielen eine be- sondere Rolle spielt, werden die veränderten Spielfelder nur in ei nem Teil der Trainingseinheiten eingesetzt. Wie im differenziellen Techniktraining ergeben sich fast unendliche viele Variationsmög lichkeiten. Verbunden mit weiteren Bewegungsaufgaben lassen sich diese noch vervielfachen: Anspiel aus vorgegebenen Positionen, Start der Spielerin von einer Position innerhalb oder außethalb des Spielfelds, Anspiel durch die Trajnerin mit einer bestimmten Schlagtechnik (Slice, Topspnr, blley,...), ständiger Positionswech sel der anspielenden Trainerin. Auch die Zählweisen sollten immer wieder geändert werden: Mal geht der Satz bis zehn, mal bis acht, malbis 15,.... Nach dem ersten Satz kann der zweite vom Endergebnis des ersten rückwärts gezählt werden (A gewinnt Satz eins mit 12:6, dann braucht B im zweiten Satz nur sechs Punkte um ihn zu gervinnen). Verönde einzige run0 ist die Kon"stonte. l. (onstroints (Einsrhränkungen) Spiel um Punkte im Kleinfeld. An spiel durch die Trainerin diese Spielveränderungen bilden die Ba sis eines differenziellen Lernens im Taktikbereich. Die Spielfelder sind jeweils in grüner Farbe dar gestellt. Spielformen wie,, ,,Countdown' sind Erweiterungen der Aufgabenstellung. So können ständig neue Aufgaben gespielt wer den. Selbst der einfache Seitenu,echsel in einer Spielform veränderl die Rahlnenbedingungen des Spiels, da sich das Unfeld verändert (,,Sonnenseite': Seite ohne Zaunblende im Hintergrund, Hallerseite mit Fensten,...) ) l.l Spielformen im Kleinfeld Vorionlen: . Anspiel durch Coach aufSpieler A . Anspiel durch Coach aufSpieler B . wechselndes Anspiel aufA/B . Selbstanspiel . Start mit Netzroller (Ball aufNetzkante legen) . Seitenra'echsel nach bestimmter Punktzahl -r vorgegeben -t ohne vorherige Ansage . Aufschlag von verschiedenen Positionen innerhalb und außerhalb der Spielfelds -r Vorgabe durch Coach ; Entscheidung durch Spielerin . mit unterschiedlichen Bällen , Stage I , Stage 2 i Stage 3 , abgespielte Bälle . Netzhöhe verändern . unter widrigen Wetterbedingungen (Sonne, Feuchtigkeit) 7/2Ot938
  5. 5. . je nach Spielfeldgröße ) beide nur Vorhand i beide nur Rückland + Spielerin in kleinerem leld darfnur Vorhand oder Rückhand spielen * 1.2 Spielformen im Einzel- und Doppelfeld Die Spielfeldgrößen werden verändert. Dazu werden die vorhande- nen Linien genutzt, oder mit Markierungslinien und auf dem Sand- platz mit dem Linienbesen neue Linien gezogen. TIPP: Auch auf dem Sandplatz Markierungslinien legen, da die mit dem Besen gezogenen Linien manchmal schlecht zu sehen sind. ä 1,2.1 verkürzles Feld ) 1.2.2. verlöngedes teld Vorionler: . Anspiel durch Coach aufSpieler A . Anspiel durch Coach aufSpieler B . wechselndes Anspiel aufA/B . Seitenwechsel nach bestimmter Punktzahl + vorgegeben ) ohne vorherige Ansage . Selbstanspiel frei 7/2019 . Selbstanspiel in Zielfeld . mit Aufschlag . nur ein Aufschlag . Aufschlag von verschiedenen Positionen in und außerhalb der Spielfelds ; Vorgabe durch Coach ; Entscheidung durch Spielerin . mit unterschiedlichen Bällen i Stage I i Stage 2 -, Stage 3 ) abgespielte Bälle . Netzhöhe verändern . unter widrigen Wetterbedingungen (Sonne, Feuchtigkeit) . je nach Spielfeldgröße + beide nur Vorhand + beide nur Rückhand , Spielerin in größem Feld nur Vorhand oder Rückhand . bei einem vorher vereinbarten Punktestand wird in eine andere Spielfeldvariante oder ins Einzelfeld gewechselt 2. rr(rke" ) 2.1. im Kleinleld Bei dieser Variante werden, wie im Tuchel-Beispiel am Anfang des Textes, Stücke vom Spielfeld ,,abgeschnitten': Diese Varianten könnelr im Kleinfeld, Einzelfeld, Doppelfeld, .... gespieh werden. Vorio elt: . Anspiel durch Coach aufSpieler A . Anspiel durch Coach aufSpieler B . wechselndes Anspiel aufA/B . Seitenwechsel nach bestimmter Punktzahl -l vorgegeben -l ohne vorherige Ansage . Selbstanspiel ftei . mit unterschiedlichen Bällen , Stage I , Stage 2 -) Stage 3 r abgespielte Bälle . Netzhöhe verändern . unter widrigen Wetterbedingungen (Sonne, Feuchtigkeit) + beide nur Vorhand -r beide nur Rückhand tt 39
  6. 6. TAKTIKTRAINING . bei einem vorher vereinbarten Punktestand wird in eine andere Spielfeldvariante oder ins ganze Kleinfeld gewechselt . Start des Ballwechsels mir ,,Netzroller" . mit Doppelkorridor ä 2.2. im Einzelfeld Voriorten: wie bei ,,Kleinfeld" feldnetze sestellt 5.,,(ounl down" Eine Spielform, in der die Zählweise geändert wird. Spielerin A und Spieledn B spielen Punkte von der Grundlinie. Spiel bis zehn Punkte. Trainerin spielt den Ball ein. Der erste von sieben Punkten beginnt mit Anspiel auf Spielerin A. Diese hat sieben Schläge, um den Ballwechsel zu gewinnen. Wenn sie das achte Mal schlä$, hat B den Punkt gewonnen, Mit dem zweiten Ball hat sie sechs Schläge, um den Ballwechsel zu gewinnen. Beim siebten Schlag hat B den Punkt gewon nen. Und so weiter.... Mit dem siebten Ball hat sie nur einen Schlag, um den Ballwechsel zu gewinnen. Danach beginnt B mit dem ersten Schlag und hat maximal sieben Schläge, um den nächsten Punkt zu gewinnen. Vorionlen: . A oder B spielen den Ball selbst an . mit Aufschlag 6. ,,Schworze [öthel" Spielerin A und B haben jeweils zwei Doppelseiten einer Tageszei- tung. Diese dürfen sie in ihren Spielfeldern so auslegen, dass diese ,,Schwalze Löcher" darstellen. Sobald eine Spielerin eine Zeitung tdIft, hat sie den Punkt verloren. Die Trainedn spielt den Ball an. Vorionlen: . mit drei Zeitungsdoppelseiten . Die Zeitungen müssen sich berühren . Die Zeitungen können getrennt ausgelegt werden . A bestimmt die Position der Zeitungen im Feld von B und umgekehrt . A spielt den zweiten Satz im Feld von B . unterschiedliche Zählweisen . Zweier-Teams sprechen miteinander über die beste Position der ,,Schwarzen Löcher" ab . Trainerin spielt volt unterschiedlichen Positionen an . Spielfeldgrößen werden zusätzlich verändert (siehe oben) . Spielerinnen müssen vor dem Anspiel des Balles eine Bewegungsauf- gabe erledigen (Start von einer b€stimmten Po- sition in oder außerhalb des Feldes, Känguruh, Hampelmann,...) . mit Aufschlag (A schlägt das ganze Spiel auf, Aufschlägerin verliert Aufschlagrecht nach verlorenem Ballwechsei, Aufschlagverteilung wie im Tie-Break, ...) . Schwarze Löcher in den Aufschlagfeldern . im Doppel frercks Hortwig hot Spo* und Pödogogik in Freiburg und Tübingen siudiert. Er leitet in Horb om Neckor die Tennisschule TMS Cooching. Hortwig ist Tennistroiner, systemischer Cooch, Referent in der Troinerous- und "fo*bildung im Württembergi- schen Tennisbund und im Boyerischen Tennisverbond. 3. ,,Iobufeld" Die Bälle dürfen nicht in die markierten Ielder gespielt werden. Mit Markierungslinien oder mit dem Linienbesen aufdem Sandplatzlas- sen sich unterschiedliche solche ,,Holes" oder ,Jodeszonen' legen Diese können mal rechteckig, mal rund, mal achteckig und so weiter gelegt werden. Sonst sind Varianten wie bei ,,Einzelfeld" möglich. 4. ,,Triple nel" In dieser Variation $,erden Teile aus dem Inneren des Spielfelds ,,entfernt': Voriotion: . wie bei,,Kleinfeld' . statt Markierungslinien werden aufdie Linien im Innenfeld Klein 40 7/2019 I

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