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Erwachsenenbildung in Zeiten der Digitalität. 4 Herausforderungen und ihre Konsequenzen.

Vortrag an der VHS Linz, Herbsttreffen der VHS Linz, 8.9.2016.

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Erwachsenenbildung in Zeiten der Digitalität. 4 Herausforderungen und ihre Konsequenzen.

  1. 1. Erwachsenenbildung in Zeiten der Digitalität Dr. Sandra Schön Salzburg Research Forschungsgesellschaft 4 Herausforderungen und ihre Konsequenzen
  2. 2. Digitalität
  3. 3. Digitalität
  4. 4. Digitalität
  5. 5. Digitalität
  6. 6. Digitale / Medien-Kompetenz als Basis- und Schlüsselkompetenz - auch für Erwachsenenbildner/innen 1 HERAUS- FORDERUNG
  7. 7. Mobiltelefon-Besitz bei 8- bis 14-jährigen Grimus, M. & Ebner, M. (2016). Mobile Phones and Learning Perceptions of Austrian Students, aged 11 to 14 Years. In: EdMedia: World Conference on Educational Media and Technology 2016, At Vancouver, Canada. 84%
  8. 8. sind Smartphone und mobiles Internet, sagt Univ.-Doz. Dr. Martin Ebner, TU Graz Das Faktenwissen in der Hosentasche
  9. 9. Medienkompetenz ist „heute unverzichtbar, um an der Gesellschaft teilzunehmen“ Thomas Merz, Dozent für Medienbildung an der PHZH, (2011). Medienkompetenz als Schlüsselkompetenz, in: Schulblatt Thurgau, URL: https://iktzlr.files.wordpress.com/2012/03/ schlublatt_5_oktober-november_2011_web.pdf
  10. 10. Erwachsenenbildner/innen brauchen Medienkompetenz, müssen sich weiterbilden. 1 KONSEQUENZ
  11. 11. Wirklich jede/r? Ja.
  12. 12. Hier zum Beispiel Start März 2017 - http://erwachsenenbildung.at/ebmooc/
  13. 13. Urheberrechtsproblematik durch Digitalisierung - offene Ressourcen (OER) als (eine) Lösung 2 HERAUS- FORDERUNG
  14. 14. Dürfen Sie eine digitale Kopie eines Lehrbuchs an Lerner/innen weitergeben? Dürfen Sie Materialien der Kollegin überarbeiten und verwenden? Dürfen Sie Materialien aus einem Lehrbuch überarbeiten und verwenden?
  15. 15. Dürfen Sie eine digitale Kopie eines Lehrbuchs an Lerner/innen weitergeben? Dürfen Sie Materialien der Kollegin überarbeiten und verwenden? Dürfen Sie Materialien aus einem Lehrbuch überarbeiten und verwenden? Nein – siehe Aschemann, B. (2015). Novelle des österreichischen Urheberrechts mit Konsequenzen für Bildung. In Erwachsenenbildung.at. http://erwachsenenbildung.at/aktuell/ nachrichten_details.php?nid=8232
  16. 16. Offene Bildungsressourcen (Open Educational Resources, kurz OER) •  offen lizenziert •  kostenfrei nutzbar •  auch veränderbar
  17. 17. Beispiel: WB-Web.de
  18. 18. Beispiel: „Gratis Online Lernen“ und weitere Kurse auf http://imoox.at
  19. 19. Was wichtig bleibt: [für die VHS] Fokus auf Gemeingüter und Gemeinwohl Prof. Dr. Leonhard Dobusch, Universität Innsbruck (2016) im Rahmen eines Vortrags bei der Hauptversammlung des Verbandes Österreichischer Volkshochschulen, 21. Juni 2016, VHS Wiener Urania, URL: http://de.slideshare.net/leonidobusch/die- volkshochschulen-in-der-digitalen-welt
  20. 20. Urheberrecht und OER muss auf die Agenda der Erwachsenenbildung 2 KONSEQUENZ
  21. 21. Der kostenlose Kurs zu offenen Bildungsressourcen - COER16 http://imoox.at
  22. 22. Online-Lernen und MOOCs - Konkurrenz und Chancen für die (ländliche) EB 3 HERAUS- FORDERUNG
  23. 23. Massive open online course MOOC Auf deutsch: Online-Kurse für Viele
  24. 24. Online-Anleitungen und Erklärvideos u.a. bei YouTube
  25. 25. Online-Kurse für wenige z.B. bei Udemy.com
  26. 26. YouTube killed the Volkshochschule. Jöran Muuß-Merholz (2014). Titel der Keynote anlässlich des Praxistag vhs-online, URL zum Programm: https://vhs-bayern.de/web/ttwbvv.nsf/id/praxistag-vhs-online-bvv_de - Fortsetzung des Titels ist: Welche Daseinsberechtigung hat die vhs zwischen YouTube, Wikipedia und MOOCs?
  27. 27. Chance: Integration und Nutzung z.B. „Gratis Online Lernen“
  28. 28. Warum [vhs] 2041? 1.  Menschen mögen schöne Räume. Und guten Kaffee. 2.  Menschen mögen sich jenseits von Bildschirmen treffen – „im echten Leben“. 3.  Menschen mögen Orientierung und Beratung. 4.  Menschen mögen Unterstützung und Betreuung. 5.  Menschen mögen sich etwas vornehmen. 6.  Menschen mögen gerne Dinge selber machen. 7.  Menschen mögen ihre lokale Umgebung. 8.  Menschen mögen Zertifikate. 9.  Die Lernenden mögen sich emanzipieren – wir müssen für sie da sein! Jöran Muuß-Merholz (2016). Zukunft des Lernens – Neun Thesen zum lebensbegleitend lernenden Menschen. URL: http://www.joeran.de/neun-thesen-zum-lebensbegleitend-lernenden-menschen/ (dort verlinkt)
  29. 29. Internet-Infrastruktur ausbauen, Ausprobieren und Kooperieren & Rollenwechsel zum Coach 3 KONSEQUENZ
  30. 30. Die Selbermacher/innen werden digital: Makerspaces als Lernräume 4 HERAUS- FORDERUNG
  31. 31. Making ist digitales DIY (Do-it-yourself: Selbermachen)
  32. 32. Makerspaces, Fablabs, Otelo... z.B. in der Tabakfabrik Linz
  33. 33. Makerspaces, Werkstätten, offene Lernräume aufbauen und unterstützen 4 KONSEQUENZ
  34. 34. Warum den Bibliotheken überlassen?
  35. 35. Danke ;-) Dr. Sandra Schön Salzburg Research Forschungsgesellschaft http://sandra-schoen.de
  36. 36. P.S. "Kommt herein oder bleibt draußen, wie ihr wollt", rief Pippi. "Ich zwinge niemanden." Kapitel 8 (Pippi wird von Dieben besucht) Siehe: http://efraimstochter.de/205-Zitate-von-Pippi-Langstrumpf.htm#content

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