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Open Data AG Collaboratory

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Open Data und Open Government
Open Data ist ein Bestandteil von Open Government der eine Vorraussetzung für eine nachhaltige Öffnung von Staat und Verwaltung bildet. Der freie und ungehinderte Zugang der Allgemeinheit zu den Daten der öffentlichen Verwaltung ermöglicht es allen Teilen der Gesellschaft sich zu informieren und qualifizierte Entscheidungen zu treffen. Ein freier Zugang der Allgemeinheit zu diesen Daten schafft die Vorraussetzung für transparentes und effizientes Regierungs- und Verwaltungshandeln und ist so für mehr Rechenschaft, Vertrauen, Teilhabe und Zusammenarbeit.

Mehr und mehr wird auch das ökonomische Potential erkannt, das in der Öffnung der Daten der öffentlichen Verwaltung steckt. Bürger, Nichtregierungsorganisationen, Hochschulen und Firmen können diese Daten nutzen und sie veredeln und weiterverbreiten. So können neue Auswertungen und Analysen, Anwendungen, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle entstehen.

Schon heute gibt es viele frei zugängliche Datenbestände des öffentlichen Sektors. Parlamente, Ministerien, Gerichte, Behörden und andere staatliche Stellen produzieren, pflegen und aktualisieren große Mengen an Daten. Zu diesen Daten zählen Umwelt- und Wetterdaten, Geodaten, Statistiken, Verkehrsdaten, Haushaltsdaten, Publikationen, Protokolle, Gesetze, Urteile und Verordnungen.

Diese Daten sind von öffentlichem Interesse und großer Bedeutung für Bürger, Wissenschaft und Wirtschaft. Bisher wird dieses Wissen der Verwaltungen aber kaum in strukturierten Formaten angeboten und über Datenkataloge gebündelt. Die Frage ist also: Wie können deutsche Behörden und andere staatlichen Stellen ihre Datenbestände öffnen und ihre Schätze der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen?

Das Impulsreferat soll nach einer kurzen Einführung ins Thema rechtliche und technische Aspekte einer Öffnung von Daten der öffentlichen Verwaltung besprechen. Chancen und Risiken sollen gegenüber gestellt und konkrete Handlungsempfehlungen für die Praxis diskutiert werden.

Einzelne Diskussionsaspekte:
* Technische Offenheit: Standards für Datenformate und Schnittstellen
* Rechtliche Offenheit: Lizenzen und Nutzungesbedingungen
* Preismodelle: Warum "gratis" ein guter Preis ist

Open Data und Open Government
Open Data ist ein Bestandteil von Open Government der eine Vorraussetzung für eine nachhaltige Öffnung von Staat und Verwaltung bildet. Der freie und ungehinderte Zugang der Allgemeinheit zu den Daten der öffentlichen Verwaltung ermöglicht es allen Teilen der Gesellschaft sich zu informieren und qualifizierte Entscheidungen zu treffen. Ein freier Zugang der Allgemeinheit zu diesen Daten schafft die Vorraussetzung für transparentes und effizientes Regierungs- und Verwaltungshandeln und ist so für mehr Rechenschaft, Vertrauen, Teilhabe und Zusammenarbeit.

Mehr und mehr wird auch das ökonomische Potential erkannt, das in der Öffnung der Daten der öffentlichen Verwaltung steckt. Bürger, Nichtregierungsorganisationen, Hochschulen und Firmen können diese Daten nutzen und sie veredeln und weiterverbreiten. So können neue Auswertungen und Analysen, Anwendungen, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle entstehen.

Schon heute gibt es viele frei zugängliche Datenbestände des öffentlichen Sektors. Parlamente, Ministerien, Gerichte, Behörden und andere staatliche Stellen produzieren, pflegen und aktualisieren große Mengen an Daten. Zu diesen Daten zählen Umwelt- und Wetterdaten, Geodaten, Statistiken, Verkehrsdaten, Haushaltsdaten, Publikationen, Protokolle, Gesetze, Urteile und Verordnungen.

Diese Daten sind von öffentlichem Interesse und großer Bedeutung für Bürger, Wissenschaft und Wirtschaft. Bisher wird dieses Wissen der Verwaltungen aber kaum in strukturierten Formaten angeboten und über Datenkataloge gebündelt. Die Frage ist also: Wie können deutsche Behörden und andere staatlichen Stellen ihre Datenbestände öffnen und ihre Schätze der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen?

Das Impulsreferat soll nach einer kurzen Einführung ins Thema rechtliche und technische Aspekte einer Öffnung von Daten der öffentlichen Verwaltung besprechen. Chancen und Risiken sollen gegenüber gestellt und konkrete Handlungsempfehlungen für die Praxis diskutiert werden.

Einzelne Diskussionsaspekte:
* Technische Offenheit: Standards für Datenformate und Schnittstellen
* Rechtliche Offenheit: Lizenzen und Nutzungesbedingungen
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  24. 24. Rechtliche Probleme 1. Das IFG lässt zu viele Ausnahmen zu und ist damit ineffektiv. 2. Lizenzen und Nutzungsbedingungen sind uneinheitlich und oft unklar. In vielen Fällen wird die Nutzung unnötig eingeschränkt. Der Weg zu offenen Daten in Deutschland. Thursday, September 23, 2010 23 Es fehlen klare und eindeutige Regeln für Nutzungsbedingungen und Lizenzen.
  25. 25. Preismodelle als Problem Hier stehen oft kurzfristig orientierte Geschäftsmodelle einzelner Behörden gegen langfristige volkswirtschaftliche Strategien. Der Weg zu offenen Daten in Deutschland. Thursday, September 23, 2010 24 Open Data hat das Potential durch Innovationen neue Produkte und Dienstleistungen zu generieren. Hier stehen oft kurzfristig orientierte Geschäftsmodelle einzelner Behörden gegen langfristige volkswirtschaftliche Strategien.
  26. 26. Technische Probleme Gut: Rohdaten, strukturierte Daten, offene Formate, offene Schnittstellen. Schlecht: Papier, PDF Der Weg zu offenen Daten in Deutschland. Thursday, September 23, 2010 25 Daten liegen oft in den Behörden als Rohdaten oder in strukturierter Form vor, werden aber nicht als solche Veröffentlicht. So werden Beispielsweise aus strukturierten Tabellen wieder nicht-strukturierte PDF generiert.
  27. 27. Wer will Open Data Eine aktuelle FORSA Studie zeigt eindeutige Ergebnisse. Der Weg zu offenen Daten in Deutschland. Thursday, September 23, 2010 26 88 % befürworten die Veröffentlichung nicht-personenbezogener Informationen durch die Behörden. 81 % glauben, dass die Bürger dadurch mehr am politischen Geschehen teilhaben könnten, und 76 Prozent sind sich sicher, dass die Behörden dann auch einen stärkeren Anreiz hätten, effektiver zu arbeiten. Nur 16 % sehen Gefahren für den Datenschutz.
  28. 28. Daten öffnen und veröffentlichen Wie sollen Daten veröffentlicht werden? Lasst uns mit den niedrig hängenden Früchten anfangen! Der Weg zu offenen Daten in Deutschland. Thursday, September 23, 2010 27 Es gibt mittlerweile Beispiele aus anderen Ländern, dass sich große Mengen an Rohdaten in kurzer Zeit und mit wenig Geld öffnen lassen. Diese Daten können später sukzessive strukturiert und veredelt werden.
  29. 29. Beispiele Deutschland Barcamps, Hackdays & Apps for Democracy Wettbewerbe Beispiele aus Deutschland: www.opendata.hackday.net Thursday, September 23, 2010 28 Das Thema ist in Deutschland angekommen. Die politische Debatte hat begonnen. Es gibt erste Projekte.
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  33. 33. Vielen Dank Daniel Dietrich TU Berlin Fachbereich Informatik und Gesellschaft Vorsitzender des Open Data Network e.V. www.opendata-network.org Thursday, September 23, 2010 32

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